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Veranstaltung am 26. September 2016 zur Präsentation zweier Gutachten zum Zusammenwirken von Bund, Ländern und Kommunen in der Flüchtlingspolitik. Programm
Eine Willkommenskultur braucht auch eine Willkommensstruktur. Die organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen müssen reformiert werden. Im Interview spricht Prof. Dr. Karin Weiss über die Herausforderungen, die Bund, Länder und Kommunen in der Flüchtlingspolitik gemeinsam meistern müssen. Mehr zum Thema in unseren Publikationen:Dietrich Thränhardt, Karin Weiss:Flüchtlingspolitik im deutschen FöderalismusDie Publikation als PdfHannes Schammann, Boris Kühn:Kommunale Flüchtlingspolitik in DeutschlandDie Publikation als Pdfhttp://library.fes.de/pdf-files/iez/12717.pdf
Was hält Europa zusammen? Und welche progressive Europapolitik kann dem Pessimismus und den berechtigten Sorgen eine positive und zukunftsfähige Alternative entgegensetzen?
Mit Europe callingadressiert die Friedrich-Ebert-Stiftung diese Fragen und diskutierte sie in fünf europäischen Städten. Europe calling entwickelt Ideen für ein soziales, gerechtes und freies Europa. Werden Sie Teil davon!
Flucht- und Migrationsbewegungen stellen die Gesellschaften Europas vor große Herausforderungen. Eine erfolgreiche Integration der Geflüchteten ist eine zentrale Aufgabe unserer Zeit. Im Rahmen eines zweitägigen Themenlabors entwickelten junge Menschen aus verschiedenen Ländern Europas konkrete Ideen wie diese Integration gelingen kann.
Am 13.11.2015 diskutierten die sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, sowie Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland im Rahmen einer Debatte auf www.sagwas.net über die Frage: Wie kann die Integration von geflüchteten Menschen langfristig gelingen? Diese Debatte wurde moderiert durch Thilo Schöne, Referent im Projekt "Praxis der Einwanderungsgesellschaft" des Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung. Seht hier die Highlights der Debatte.
"Wie kann der Arbeitsmarktzugang von geflüchteten Menschen verbessert werden?" Am 10. November diskutierten wir in Hannover mit über 70 Menschen in unserem neuen Format "Dialog auf Augenhöhe". Die Teilnehmer_innen saßen wie in einem Café an einem Tisch und hatten die Chance, gleichberechtigt mit anderen Menschen zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung war es, den Begriff "Dialog" im Kontext von Migration wieder zu öffnen für einen gleichberechtigen Austausch zwischen Menschen mit verschiedenen Meinungen. Mehr zum Projekt und zur Veranstaltung erfahrt ihr unter:
http://www.fes-forumberlin.de/content/einwanderungsgesellschaft.php
Was kann die Wohnungswirtschaft für Flüchtlinge leisten? Gemeinsam mit Expert_innen aus Politik, Verbänden und Wohnungswirtschaften wurden am 03.11.2015 in Berlin die zentralen Fragen debattiert:Was kann die Wohnungswirtschaft für die Unterbringungen der Flüchtlinge leisten? Welche große Aufgabe erwartet die Branche, wenn aus den Asylsuchenden Einwanderer werden? Wie können die Wohnungsunternehmen die Integration und das Entstehen stabiler Nachbarschaften fördern und damit Gettoisierung und negative Segregation vermeiden? Wie kann die Politik die Wohnungswirtschaft unterstützen?Arbeitskreis Stadtentwicklung, Bau und Wohnen der Friedrich-Ebert-Stiftung: http://www.fes.de/wiso/content/stadte...