Bildung und Wissenschaft

11.07.2017

Integrationskongress #angekommen: Dokumentation jetzt komplett

Die Dokumentation von #angekommen, dem Integrationskongress der Friedrich-Ebert-Stiftung, liegt nun komplett auf Englisch und Deutsch vor.

Bild: von © Rawpixel.com/Fotolia.com

Die Ergebnisse des großen Integrationskongresses #angekommen der Friedrich-Ebert-Stiftung liegen nunmehr online vor. Neben dem Blog, der den Kongress in chronologischer Reihenfolge nachzeichnet, stehen auch die Videos der sechs Plenarphasen zur Verfügung. Sämtliche eingegangene Thesenpapiere oder Präsentationen der Referent_innen sind im Programm hinterlegt.

Zu dem Kongress in Berlin versammelten sich an zwei Tagen mehr als 1.000 Teilnehmende in den beiden Häusern der Friedrich-Ebert-Stiftung. Sie kamen aus dem gesamten Bundesgebiet aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik, aus Schulen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen, aus zivilgesellschaftlichen Projekten sowie von Verbänden und Gewerkschaften.

In den Plenarphasen und insgesamt 60 Foren sprachen mehr als 100 Referent_innen zu einer großen Vielfalt von Integrationsfragen. Internationale Expert_innen aus Europa, Kanada, Südamerika sowie von der EU-Ebene haben die internationale Perspektive ebenso eingebracht, wie Teilnehmende aus Staaten Mittelosteuropas sowie dem Nahen und Mittleren Osten. Im Live-Stream verfolgten nochmals mehrere Tausend Zuschauer_innen die Diskussionen und haben sich im Chat auch an ihnen beteiligt.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung wird an den Themen des Integrationskongresses weiterarbeiten. Über künftige Veranstaltungen und Publikationen zu Flucht, Migration und Integration informiert das Themenportal Flucht, Migration, Integration

Kontakt:Dr. Dietmar Molthagen, Forum Berlin, Tel. 030/ 269 35-7322


  • Kontakt

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  • Info

    Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt Bildungsexpert_innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und Zivilgesellschaft ein.

    • Bundes- und landespolitische Themen werden in Veranstaltungen miteinander diskutiert.
    • thematisch-analytische Publikationen folgen hieraus.
    • übergeordnete Fragestellungen werden als Studien bei Experten in Auftrag gegeben.
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