Rückblick Presse Wirtschaft Managerkreis Niedersachsen/Bremen: Eine Verkehrspolitik der Zukunft - nutzerorientiert, multimodal, sozial gerecht 20.11.2019 19:00 bis 01.01.1970 01:00 - Hannover Eine Veranstaltung des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung. Derzeit ist vieles in Bewegung beim Thema Mobilität. Ziel einer wirklichen Verkehrswende muss es sein, den Verkehr demokratisch, nachhaltig und digital vernetzt zu gestalten. Denn ohne Mobilität ist eine Teilhabe an der Gesellschaft nicht möglich. Wenn es um die Zukunft der Mobilität in Deutschland geht, reicht es aber nicht aus, mehr Investitionen zu fordern und technologische oder systemische Innovationen zu fördern. Mobilität muss dauerhaft so gestaltet werden, dass Umwelt und Klima weniger belastet werden, der Ressourcenverbrauch sinkt und Mobilität für alle Menschen verfügbar und bezahlbar bleibt in der Stadt und auf dem Land gleichermaßen. Eine progressive Verkehrspolitik muss zudem die unterschiedlichen Ansprüchen der Bürger_innen an Mobilität in den Mittelpunkt stellen und gleichzeitig sicherstellen, dass Mobilität für Alle bezahlbar bleibt. Was sind vor diesem Hintergrund die wesentlichen Anforderungen an ein moderen Mobilitätssystem? Wie können neue Mobilitätsformen, wie z.B. MOIA in Hannover zu einer gelingenden Verkehrswende beitragen? Und: Welche Rahmenbedingungen müssen von Seiten der Politik verändert werden? Nach einer thematischen Einführung von Wilhelm Lindenberg (Vorstand a.D. der üstra AG) folgen Kurzstatements und die Podiumsdiskussion von und mit Robert Henrich (Geschäftführer MOIA), Stefan Klein MdL und Martin Röhrleef (üstra AG), moderiert von Dr. Birgit Mangels-Voegt (Prozess- und Strategieberatung KOMPASS). 19_11_20_Einladung_Zukunft_Verkehr_Hannover_MAIL.pdf 109 KB Mittwoch, 20.11.19 Hannover freie Plätze Managerkreis Niedersachsen/Bremen: Eine Verkehrspolitik der Zukunft - nutzerorientiert, multimodal, sozial gerecht Veranstaltungsnummer: 240913 – als .ics herunterladen Derzeit ist vieles in Bewegung beim Thema Mobilität. Ziel einer wirklichen Verkehrswende muss es sein, den Verkehr demokratisch, nachhaltig und digital vernetzt zu gestalten. Denn ohne Mobilität ist eine Teilhabe an der Gesellschaft nicht möglich.Wenn es um die Zukunft der Mobilität in Deutschland geht, reicht es aber nicht aus, mehr Investitionen zu fordern und technologische oder systemische Innovationen zu fördern. Mobilität muss dauerhaft so gestaltet werden, dass Umwelt und Klima weniger belastet werden, der Ressourcenverbrauch sinkt und Mobilität für alle Menschen verfügbar und bezahlbar bleibt in der Stadt und auf dem Land gleichermaßen. Eine progressive Verkehrspolitik muss zudem die unterschiedlichen Ansprüchen der Bürger_innen an Mobilität in den Mittelpunkt stellen und gleichzeitig sicherstellen, dass Mobilität für Alle bezahlbar bleibt.Was sind vor diesem Hintergrund die wesentlichen Anforderungen an ein moderen Mobilitätssystem? Wie können neue Mobilitätsformen, wie z.B. MOIA in Hannover zu einer gelingenden Verkehrswende beitragen? Und: Welche Rahmenbedingungen müssen von Seiten der Politik verändert werden?Nach einer thematischen Einführung von Wilhelm Lindenberg (Vorstand a.D. der üstra AG) folgen Kurzstatements und die Podiumsdiskussion von und mit Robert Henrich (Geschäftführer MOIA), Stefan Klein MdL und Martin Röhrleef (üstra AG), moderiert von Dr. Birgit Mangels-Voegt (Prozess- und Strategieberatung KOMPASS). Dateien 19_11_20_Einladung Zukunft Verkehr Hannover MAIL.pdf Termin Mittwoch, 20.11.1919:00-20:45 Uhr Teilnahmepauschale keine Veranstaltungsort InterCity Hannover / Rosenstr. 130159 Hannover Ansprechpartner_in Urban Überschär niedersachsen@fes.de Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NiedersachsenTheaterstrasse 330159 HannoverTel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840