Veranstaltung Wut. Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen - und was wir dagegen tun können 13.06.2018 20:00 bis 01.01.1970 01:00 - Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin Deutschland ist gespalten. Es bestehen in der Gesellschaft höchst unterschiedliche Ansichten zu Fragen von Asyl und Einwanderung, zu Religion und insbesondere dem Islam, zu der Frage, wie gleichberechtigt man eigentlich gegenwärtig in Deutschland leben kann. Deutschland ist wütend – auf Flüchtlinge, auf Rassisten, auf Antisemitismus und auf Salafismus, auf Gewalt gegen ausländisch aussehende Bürger_innen und auf die angebliche Unfähigkeit von Politik und Verwaltung, die mal in die eine und mal in die andere Richtung gesehen wird. Der Extremismus ist auf dem Vormarsch in Europa und den USA. Lassen sich westliche Demokratien in eine Spirale der Wut ziehen, die sowohl Islamisten als auch Rechtsradikalen nützt? Die Forscherin Julia Ebner zeigt anhand von Undercover-Recherchen und Gesprächen mit Radikalen beider Seiten, wie sich die Strategien von Islamismus und Rechtsradikalismus wechselseitig ergänzen und verstärken: Online wie offline schüren sie Hass und treiben einen Keil in die Gesellschaft, die in Opfer, Feinde und Freunde eingeteilt wird. Anhand des im Frühjahr 2018 erschienen Buches diskutieren wir mit ihr und Susann Rüthrich, MdB über die Frage, was man gegen Wut, Spaltung und Radikalisierung tun kann und was eine erfolgversprechende Präventions- bzw. Deradikalisierungsarbeit in Deutschland braucht. Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen! Mittwoch, 13.06.18 Berlin freie Plätze Wut. Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen - und was wir dagegen tun können Veranstaltungsnummer: 226928 – als .ics herunterladen Deutschland ist gespalten. Es bestehen in der Gesellschaft höchst unterschiedliche Ansichten zu Fragen von Asyl und Einwanderung, zu Religion und insbesondere dem Islam, zu der Frage wie gleichberechtigt man eigentlich gegenwärtig in Deutschland leben kann.Deutschland ist wütend auf Flüchtlinge, auf Rassisten, auf Antisemitismus und auf Salafismus, auf Gewalt gegen ausländisch aussehende Bürger_innen und auf die angebliche Unfähigkeit von Politik und Verwaltung, die mal in die eine und mal in die andere Richtung gesehen wird.Der Extremismus ist auf dem Vormarsch in Europa und den USA.Lassen sich westliche Demokratien in eine Spirale der Wut ziehen, die sowohl Islamisten als auch Rechtsradikalen nützt? Die Forscherin Julia Ebner zeigt anhand von Undercover-Recherchen und Gesprächen mit Radikalen beider Seiten, wie sich die Strategien von Islamismus und Rechtsradikalismus wechselseitig ergänzen und verstärken: online wie offline schüren sie Hass und treiben einen Keil in die Gesellschaft, die in Opfer, Feinde und Freunde eingeteilt wird. Anhand des im Frühjahr 2018 erschienen Buches diskutieren wir über die Frage, was man gegen Wut, Spaltung und Radikalisierung tun kann und was eine erfolgversprechende Präventions- bzw. Deradikalisierungsarbeit in Deutschland braucht. Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.Das Programm entnehmen Sie bitten dem nachfolgenden Flyer.Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Dateien 180613_FES_Einladung_Wut.pdf Termin Mittwoch, 13.06.1818:00-21:00 Uhr Teilnahmepauschale keine Veranstaltungsort Hiroshimastr. 1710785 Berlin Ansprechpartner_in Franziska Schröter / Kamila Chilewski forum.kc@fes.de Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-StiftungForum BerlinHiroshimastraße 1710785 BerlinFax 030-26935-9240