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Folge 95 „Worum geht’s am 1. Mai, Laura Pooth?"

In unser neusten Folge von Friedrichs Flaschenpost haben wir mit Laura Pooth, der Vorsitzenden des DGB Bezirks Nord, gesprochen.

Urheber: Iconscreen / FES

Der 1. Mai steht kurz bevor. Die Gewerkschaften gehen mit einigen Forderungen auf die Straße, die vom Acht-Stunden-Tag über Sozialpolitik bis zum bezahlbaren Leben reichen. Es geht dabei um teils sichergeglaubte gesellschaftliche Errungenschaften, die vermehrt Angriffen ausgesetzt sind. Das ist Anlass für uns mit Laura Pooth, der Vorsitzenden des DGB Bezirks Nord, zu sprechen.

In dieser Folge von Friedrichs Flaschenpost unterstreicht sie, warum es gerade aktuell so nötig ist, sich einzusetzen gegen den Rückbau des Sozialstaats und den Abbau von Arbeitnehmer*innenrechten. Wir sprechen über die Bedeutung des 1. Mai als Feier- und vor allem als Kampftag, und über die Rolle und das Selbstverständnis von Gewerkschaften angesichts der Herausforderungen der Transformation und politischer Verschiebungen.

Zudem verrät uns Laura Pooth, was sie an ihrer Aufgabe so motiviert und welchen anderen Berufsweg sie auch gerne eingeschlagen hätte, wäre sie nicht Lehrerin und dann Gewerkschaftsvorsitzende geworden.

Also: Reinhören und dann raus zum 1. Mai!

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