Veranstaltung "Die Ökonomie des Hasses" 15.04.2026 19:00 bis 15.04.2026 20:30 - Hamburg Terminexport im ICS-Format Der globale Aufstieg der Rechten wird bisher vor allem politisch und moralisch diskutiert. Um unsere Demokratie zu bewahren, brauchen wir jedoch auch neue wirtschaftliche Strategien. Dietz Verlag / FES Mittwoch, 15.04.26 Hamburg freie Plätze "Die Ökonomie des Hasses" Veranstaltungsnummer: 289450 – als .ics herunterladen Anmelden Der globale Aufstieg der Rechten wird bisher vor allem politisch und moralisch diskutiert. Doch was ist mit der Wirtschaft? Rechtspopulist*innen von Donald Trump bis Alice Weidel hetzen gegen Freihandel, die EU, Migrant*innen, demokratische Institutionen und den Klimaschutz und gewinnen damit Wähler*innen. Doch ihre „Ökonomie des Hasses” zerstört den Wohlstand und verschlechtert das Leben aller: Handel und Wirtschaft schrumpfen drastisch, es fehlen Pflegekräfte, wo Migration verhindert wird, ohne Institutionen kollabiert die Demokratie und ohne Klimaschutz leidet der Planet.In seinem neuen Buch aus dem er an dem Abend lesen wird, zeigt Alexander Hagelüken, SZ-Wirtschaftsredakteur , anhand vieler Beispiele und Daten, wie die Rechten die Reichen noch reicher machen und die Mehrheit der Gesellschaft leidet. Er schildert eindrücklich und verständlich, wie rechte Politik Wohlstand, Frieden und Freiheit gleichermaßen angreift. Gemeinsam mit ihm und Danial Ilkhanipour, MdHB, SPD-Fachsprecher für Europa, Migration, Integration und Geflüchtete, besprechen wir die Folgen dieser „Ökonomie des Hasses“ weltweit. Es wird darum gehen, welche politischen Strategien dem Rechtsruck entgegengesetzt und wie Wähler*innen zurückgewonnen werden könnten.Moderation: Kristina Läsker, Journalistin, freie Autorin der ZEIT.Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung über den "Anmelden"-Button auf dieser Seite ist erforderlich. Bei erfolgreicher Anmeldung senden wir eine Anmeldebestätigung.Diese Veranstaltung ist durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert. Termin Mittwoch, 15.04.2619:00-20:30 Uhr Teilnahmepauschale keine Veranstaltungsort GLS-Bank Düsternstraße 1020355 Hamburg Ansprechpartner_in Julie Salviac julie.salviac@fes.de Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro für Bremen,Hamburg und Schleswig-HolsteinMönckebergstraße 2220095 HamburgTel. 040-325874-0Nord@fes.de Anmelden