Vom Potenzial zur Wirkung

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Stilistische Darstellung von Zahnrädern
Urheber: FES

Eine Verbleib- und Evaluationsstudie der Friedrich-Ebert-Stiftung

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Qualitätsanalyse der TU Dresden hat die Abteilung Studienförderung eine Verbleib- und Evaluationsstudie zur langfristigen Wirkung der Studienförderung durchgeführt. Im Fokus stehen der Verbleib der ehemaligen Stipendiat:innen und deren Engagement. 

Die Publikation zur Studie

Vom Potenzial zur Wirkung

Abay, Claudia (Hrsg.) ; Demars, Rebecca (Hrsg.) | Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung, Dezember 2025

Ergebnisse einer Verbleib- und Evaluationsstudie der Studienförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Ergebnisse der Studie

Die Ergebnisse der Studie belegen die Wirkung der Förderung und zeigen, dass diese

  • zu mehr Bildungsgerechtigkeit beiträgt, da sie vor allem Erstakademiker:innen, Frauen und Menschen mit Einwanderungsgeschichte fördert;
  • die Geförderten beim Übergang in den Beruf unterstützt, der in eine erfolgreiche Berufslaufbahn mündet: mit sehr hoher beruflicher Zufriedenheit und volladäquaten Beschäftigungen;
  • zu einer höheren sozialen Mobilität führt: 53 Prozent der ehemaligen Stipendiat:innen sind im Vergleich zu ihren Eltern beruflich aufgestiegen;
  • das langfristige gesellschaftspolitische Engagement und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung fördert: Der Stiftung gelingt es, hoch engagierte Personen als Stipendiat:innen zu gewinnen und sie in ihrem Engagement zu bestärken – auch über die Zeit der Förderung hinaus;
  • sich in den starken Werteorientierungen der (ehemaligen) Geförderten widerspiegelt, die den Wertekompass der Sozialen Demokratie tragen;
  • tragfähige Netzwerke in die Friedrich-Ebert- Stiftung hinein und darüber hinaus schafft. So wollen beispielsweise über 50 Prozent der Ehemaligen als Mentor:innen wirken, ihr Wissen als Expert:innen, Berater:innen für spezielle Themen oder als Referent:innen weitergeben.

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