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Endstation EU-Außengrenze? Perspektiven für Geflüchtete

Wie ist gut ist die Integration von Geflüchteten gelungen? Was muss europaweit noch politisch passieren?


Die Bilder aus den Flüchtlingslagern in Griechenland schockieren. Kann Deutschland mehr Geflüchtete aufnehmen? Hilfsorganisationen wie die Seebrücke sagen deutlich: Ja. Eine gesamteuropäische Lösung ist nicht in Sicht – laut Lars Castellucci (SPD) aber auch nicht zwingend nötig, wenn sich genug Länder zusammenschließen. Denn Deutschland habe gemeinsam mit den zugezogenen Geflüchteten schon viel erreicht. Das bestätigt auch eine aktuelle Studie der FES, die aufzeigt, dass die Integration von Geflüchteten in den deutschen Arbeitsmarkt bisher gut gelungen ist. Die Corona-Krise könnte diesen positiven Trend allerdings gefährden oder sogar zum Stillstand bringen.

Interviews führten wir mit dem integrationspolitischen Sprecher der SPD, Dr. Lars Castellucci, Sascha Schießl von Seebrücke e.V. und der FES-Referentin Susan Javad, Studienverantwortliche von "Mehr als nur ein Job".

Alle Folgen des Podcasts "Zukunft gerecht"

 

Kosyakova, Yuliya

Mehr als nur ein Job

Die qualitative Dimension der Integration in Arbeit von Geflüchteten in Deutschland
Bonn, 2020

Publikation herunterladen (470 KB, PDF-File)


Friedens- und Sicherheitspolitik in Europa

Die neuen außenpolitischen Herausforderungen überfordern nationalstaatliche Reaktionsmöglichkeiten: Europa muss einen gemeinsamen Weg finden. Bei der konkreten Ausgestaltung jedoch dominiert oft nationalstaatliches Denken. Eine europäische Zusammenarbeit ist hier besonders schwer, da nationale Sicherheit naturgemäß ein sensibles Thema ist. Trotzdem wollen wir mit verschiedenen Formaten Vertrauen schaffen und Möglichkeiten aufzeigen, an welchen Stellen eine bessere Kooperation sinnvoll wäre.

Gesamtkoordination

Dr. Ralf Hexel

030 26935-7711
Ralf.Hexel(at)fes.de

Ansprechpartnerin

Adriana Hornung

030 26935-7709
Adriana.Hornung(at)fes.de

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