Nachgefragt

Drei Fragen an Simon Vaut, Redenschreiber im Auswärtigen Amt – ehemaliger Stipendiat

1. Sie haben an unserem diesjährigen medienpolitischen Hintergrundgespräch für Ehemalige zum Thema „Journalismus und politische Kommunikation in Zeiten von Fake News teilgenommen.“ Was erscheint Ihnen an diesem Thema – insbesondere in der heutigen Zeit - besonders wichtig? Das Thema war gut gewählt, da es mir und sicher vielen anderen nach dem Einfluss von Fake News auf das Brexit-Referendum und die Präsidentschaftswahl in den USA auf den Nägeln brannte. Die Impulse aus Wissenschaft und Praxis empfand ich als bereichernd, insbesondere in Hinblick auf die Bundestagswahl 2017.

2. Der Austausch mit der FES und anderen Ehemaligen steht auf einer solchen Veranstaltung selbstverständlich auch im Fokus. Worin sehen Sie hier die Besonderheit?
Es ist immer eine Freude, langjährige Bekannte und neue Gesichter bei der FES zu treffen. Dort kommen ganz unterschiedliche Biografien und Persönlichkeiten zusammen, die das gemeinsame Interesse und Engagement für die Soziale Demokratie eint.

3. Sie sind auch als Mentor bei unserem Mentoring-Programm aktiv. Was ist für Sie persönlich der Mehrwert dieses Programms? Ich habe persönlich sehr von meinem FES-Stipendium profitiert und das Mentoring-Programm sehe ich als Möglichkeit, dafür etwas zurückzugeben. Ich versuche meinem Mentee - aber natürlich auch jedem anderen Stipi, der oder die mich kontaktiert - mit Rat und Tat beim erfolgreichen Studienabschluss und Berufseinstieg zur Seite zu stehen. Alle Informationen zu unserem Mentoring-Programm finden Sie unter www.fes-ehemalige.de/mentoring oder bei Friederike Meseck

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