Veranstaltung Training/Seminar Geschichte in Vielfalt! Erinnerungskultur im Einwanderungsland Deutschland 25.10.2022 19:30 bis 25.10.2022 21:15 - Köln Terminexport im ICS-Format Diskussionsveranstaltung Erinnerungskultur im Einwanderungsland Deutschland Migration ist eine globale, europäische und deutsche Realität. Für eine Einwanderungsgesellschaft, die niemanden ausschließt, demokratische Teilhabe sichert und ein friedliches Zusammenleben in Vielfalt garantiert, ist es von zentraler Bedeutung, Migration als Teil der eigenen Geschichte zu begreifen und zu erinnern. Geschichten von Migrant_innen und ihren Nachkommen bleiben jedoch nach wie vor häufig unberücksichtigt oder in ihren Zugängen beschränkt. Umso wichtiger sind die aktuellen Bemühungen, der Migrationsgeschichte ihren festen Platz in der Erinnerungskultur zukommen zu lassen und die Perspektiven zu öffnen. Doch wie soll diese Geschichte erinnert und museal repräsentiert werden? Wie kann ein multipers - pektivisches Geschichtsbild entstehen? Worin liegen Chancen, Einwanderung in die Erinnerungskultur zu integrieren? Was bedeutet das für unsere Demokratie? 19.30 Uhr Begrüßung: Dr. Anja Kruke Leiterin des Archivs der sozialen Demokratie Impuls: Dr. Stefan Zeppenfeld Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Ruhr-Universität Bochum Podiumsdiskussion Sanae Abdi, Mitglied des Deutschen Bundestags (SPD) Dr. Robert Fuchs, Geschäftsführer Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V. (DOMiD) Laura Cwiertnia, Schriftstellerin und Journalistin (Die ZEIT) Ahmet Necati Sezer, Integrationsbeauftragter der Stadt Gronau, Mitbegründer von DOMiD Dr. Stefan Zeppenfeld Moderation: Prasanna Oommen Kommunikationsberaterin und Autorin 21.15 Uhr Ausklang und Imbiss Zu dieser Diskussion laden wir Sie herzlich ein und freuen uns auf auf den direkten Austausch mit Ihnen! Einladung online 978 KB Für eine Einwanderungsgesellschaft, die niemanden ausschließt, demokratische Teilhabe sichert und ein friedliches Zusammenleben in Vielfalt garantiert, ist es von zentraler Bedeutung, Migration als Teil der eigenen Geschichte zu begreifen und zu erinnern. Doch wie soll diese Geschichte erinnert und museal repräsentiert werden? Dienstag, 25.10.22 Köln keine Plätze frei Migrationsgeschichte in Deutschland Veranstaltungsnummer: 260594 – als .ics herunterladen Geschichte in Vielfalt! Erinnerungskultur im Einwanderungsland Deutschland Migration ist eine globale, europäische und deutsche Realität. Für eine Einwanderungsgesellschaft, die niemanden ausschließt, demokratische Teilhabe sichert und ein friedliches Zusammenleben in Vielfalt garantiert, ist es von zentraler Bedeutung, Migration als Teil der eigenen Geschichte zu begreifen und zu erinnern. Geschichten von Migrant_innen und ihren Nachkommen bleiben jedoch nach wie vor häufig unberücksichtigt oder in ihren Zugängen beschränkt. Umso wichtiger sind die aktuellen Bemühungen, der Migrationsgeschichte ihren festen Platz in der Erinnerungskultur zukommen zu lassen und die Perspektiven zu öffnen. Doch wie soll diese Geschichte erinnert und museal repräsentiert werden? Wie kann ein multipers - pektivisches Geschichtsbild entstehen? Worin liegen Chancen, Einwanderung in die Erinnerungskultur zu integrieren? Was bedeutet das für unsere Demokratie? Dateien Einladung .pdf Termin Dienstag, 25.10.2219:30-21:15 Uhr Teilnahmepauschale keine Veranstaltungsort Köln Ansprechpartner_in Damian Jordan Damian.Jordan@fes.de Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NRWGodesberger Allee 14953175 BonnTel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208