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Berlin Forum 2018 - eine Rückschau

Im April 2018 fand zum 11. Mal das internationale "Berlin Forum for Muslim Thininkg" der Friedrich-Ebert-Stiftung statt.

Bilder vom öffentlichen Auftaktforum "Die Debatte um das Islamverständnis und dessen Etikettierung"

Kurzbericht der Konferenz

Am 18.-20. April 2018 richtete das Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung zum elften Mal die internationale Konferenz "Berlin Forum for Muslim Thinking" aus. Dieses Forum diskutiert über die Entwicklungen im islamischen Denken und Handeln unter den Bedingungen säkular-pluralistischer Einwanderungsgesellschaften. Es verfolgt dabei die Ziele, erstens die Vernetzung von demokratie- und menschenrechtsorientierten Muslime aus Deutschland und dem Ausland zu fördern und zweitens die Diskussion über wichtige Entwicklungen in islamischen Gemeinschaften in westlichen Einwanderungsgesellschaften zu führen.

Bei dem öffentlichen Auftaktforum am 18.4. diskutierte u.a. die US-amerikanische Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Amina Wadud über die Frage, was die häufig verwendeten Bezeichnungen "liberaler", "traditioneller" oder "konservativer" Islam bedeuten und welche Reaktionen solche Zuschreibungen in den muslimischen Gemeinschaften auslösen.

An den beiden Folgetagen fand die Fachkonferenz in einem Kreis von Expert_innen aus 8 verschiedenen Ländern Europas und den USA statt, in der sich muslimische Theolog_innen, Islamwissenschaftler_innen, Vertreter_innen von muslimischen NGO sowie Politikvertreter_innen austauschten. Im folgenden finden Sie einige der gehaltenen Vorträge sowie Thesenpapiere der Referent_innen und eine Zusammenfassung der Tagung von Pauline Raabe, Universität Münster.

Das Programm des "Berlin Forum für Muslim Thinking" 2018

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