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Ausstellungseröffnung: "Libyen: Menschenrechte unter Druck"

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Flucht und Migration im Nahen Osten und Nordafrika

Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin
freie Plätze

Fotoausstellung "Libyen: Menschenrechte unter Druck", Ausstellungseröffnung

Veranstaltungsnummer: 204074als .ics herunterladen

Fünf Jahre nach dem Sturz Gaddafis ist Libyen eines der Länder, die uns kritisch auf den "Arabischen Frühling" blicken lassen. Libyen ist heute in einer politischen und wirtschaftlichen Krise, die weit über die libyschen Grenzen hinaus Auswirkungen hat. Für die Medien in Europa ist Libyen ein Kriegsschauplatz, ein Hort des Terrorismus oder ein Durchgangsland für Flüchtlinge.
Libysche Stimmen und Sichtweisen fehlen in dieser Debatte völlig, und nicht selten gerät Libyen angesichts anderer Krisen aus dem Blickfeld. Die Fotoausstellung der Lawyers for Justice in Libya zeigt eindrucksvoll, was die aktuelle Lage in Libyen für die Menschen und ihre Rechte bedeutet. Elf Fotograf_innen dokumentieren mit ihrem ganz persönlichen Blick den Alltag der Menschen und das Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen. Die schwierige Situation von Migrant_innen und intern Vertriebenen ist dabei ebenso Thema wie die von Frauen und Kindern.

Zur Ausstellungseröffnung zeigen wir einen Kurzfilm (#Justice for Selwa) über libysche Aktivistinnen für Frauenrechte. Mit uns diskutieren: Zahra Langhwi (Libyan Women's Platform For Peace), Aimen Ashur (Fotograf), Mohamed Ben Khalifa (Fotograf). MODERATION: Merin Abbass, FES Libyen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Lawyers for Justice in Libya. Sie wird simultan Deutsch-Arabisch übersetzt.


Termin

Donnerstag, 15.09.16
18:00-21:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin

Ansprechpartner_in

Simone Döbbelin

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin

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