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Ein Tag im April 1986. Tschernobyl und die Debatte um Atom in den Gewerkschaften

Mirko Schwagmann

Die Stellung der Gewerkschaften zur Kernenergie war bis Tschernobyl eindeutig und überwiegend positiv. Doch wie reagierten sie auf die Katastrophe im April 1986? Welche innergewerkschaftlichen Strömungen gab es in der Debatte?

„Vnimanie, vnimanie!“ So wurden vor ziemlich genau 40 Jahren die Bewohner_innen eines bis dato unbekannten sowjetischen Städtchens (in der heutigen Ukraine) aus dem Alltag gerissen. Im benachbarten Atomkraftwerk in Tschernobyl war es zu einem Super-GAU gekommen, dessen Folgen auch in der weitentfernten Bundesrepublik spürbar werden sollten.

„Vnimanie“ ist Russisch und bedeutet „Achtung“. Die Anfangsworte der öffentlichen Durchsage sind, insbesondere aufgrund ihrer popkulturellen Relevanz im Zusammenhang mit der HBO-Serie „Chernobyl“, eng mit der Nuklearkatastrophe in der gleichnamigen Stadt verbunden. Die Auswirkungen der Katastrophe blieben allerdings nicht nur auf die Sowjetunion beschränkt, sondern erfassten ganz Europa. In der Bundesrepublik kam es im Nachgang zu größeren Demonstrationen, der Atomausstieg wurde öffentlich verhandelt. Und auch die Gewerkschaften mussten erneut zur Thematik Stellung nehmen.

Die Atomfrage wurde zum Zeitpunkt der Katastrophe bereits seit über zehn Jahren öffentlich verhandelt. Die Besetzung von Wyhl, die Proteste um Brokdorf und um mögliche Wiederaufbereitungsanlagen und Endlagern setzten das Thema immer wieder auf die Tagesordnung. Die Gewerkschaften hatten sich überwiegend positiv zur Frage geäußert und erst die Proteste um Brokdorf sollten erste Risse in diese übereinstimmende Position bringen. Der Meinungsbildungsprozess, die interne Opposition und die Rolle von Tschernobyl sollen im Folgenden thematisiert werden.

Die Katastrophe

Am 25. April 1986 um 1:00 Uhr nachts wird der Reaktor-Block Nr. 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl im Rahmen eines planmäßigen Sicherheitstests von seiner Nominalleistung von 3.200 MW thermisch heruntergefahren. Ziemlich genau 24 Stunden später entscheidet die Bedienmannschaft – trotz einiger Schwierigkeiten im Vorfeld –, den Test durchzuführen. Das Dampfturbinenventil wird geschlossen, der Dampf direkt in den Kondensator geblasen, sodass die Turbine ihre Antriebskraft verliert. Um 1:23:31 Uhr steigt die Reaktorleistung deutlich an. Es gelingt nicht, dies zu kompensieren. Um 1:23:40 Uhr gibt der Betriebsleiter die Anweisung, alle Absorberstäbe des Notabschaltsystems in den Reaktor einzufahren. Die Reaktorleistung steigt trotzdem weiter. Die Dampfbildung führt dazu, dass der Kühlmittelzufluss drastisch sinkt, die Leistungssteigerung geht dadurch noch schneller vor sich. Die Brennstäbe erhitzen sich. Eine Anzahl der Brennstäbe platzt auf, die flüssigen Brennstoffteilchen erzeugen explosionsähnliche Druckstöße. Die Dampfproduktion steigt weiter. 

Um 1:23:47 Uhr werden der obere Teil des Reaktors und Teile des Gebäudes zerstört. Die Tausend Tonnen schwere Abdeckplatte wird weggeschleudert. Um 1:23:48 Uhr tritt eine chemische Reaktion von Dampf, Wasser, heißen Brennstabhüllen und Graphit ein. Durch den Kontakt mit Sauerstoff kommt es zu Gasexplosionen und einem anschließenden Graphitbrand. Ein Feuerwerk glühender Partikel und Fragmente steigt aus dem Reaktor auf. Die mittlere Brennstofftemperatur beträgt auch Tage danach noch 1.500 Grad Celsius. Erst nach einer Woche beginnt die Temperatur durch die Erstickung des Graphitbrandes kontinuierlich zu sinken. Mit 2.400 Tonnen Blei, Sand und anderen Stoffen wird in den folgenden Tagen der Brand versucht zu ersticken, doch erst der Einsatz von Stickstoff bringt die erhoffte Löschung. 

In den ersten Tagen nach der Explosion dringen nur wenige Informationen über die Katastrophe nach außen. So wird beispielsweise die Bevölkerung der benachbarten Stadt Prypjat erst 36 Stunden nach der Explosion evakuiert. Die Sowjetunion verschweigt, dass sich überhaupt etwas zugetragen hat. Als erste erhöhte Messwerte und sogenannten radioaktive „Wolken“ in westeuropäischen Ländern auftauchen, wird schnell klar, dass sich ein nuklearer Unfall zugetragen haben muss. Allerdings ist bis heute der genaue Unfallhergang ungeklärt, auch lässt sich nicht feststellen, wie viele Menschen direkt oder indirekt durch die Katastrophe ums Leben gekommen sind. Klar ist jedoch, dass Tschernobyl der bis heute größte zivile nukleare Unfall ist, der weltweit die Debatte um die zivile – aber auch militärische – Nutzung der Atomtechnologie weiter anfachte.

Gewerkschaften und Atom I (Dortmund 1977)

Die Katastrophe von Tschernobyl war allerdings keineswegs der Auslöser für die Atomdebatte in der Bundesrepublik. Vielmehr hatte sich das Land bereits im Laufe des letzten Jahrzehnts in zwei Lager geteilt: auf der einen Seite die Befürworter, darunter die Kraftwerksindustrie, Teile der Politik und Gewerkschaften, die argumentierten, nach Ölkrise und dem absehbaren Ende des Energieträgers Kohle wäre die umweltfreundliche Atomenergie die ideale Lösung für die steigenden Energiebedürfnisse der Bundesrepublik, auf der anderen Seite die Anti-AKW-Bewegung, die sich schon früh sowohl gegen die zivile als auch militärische Nutzung der Atomenergie einsetzte. Ein Beispiel dafür ist das Jahr 1975 im badischen Wyhl, als Anwohner_innen und zivilgesellschaftliche Gruppen die Baustelle besetzten und so den Bau des Kernkraftwerks erfolgreich verhinderten.

In der gewerkschaftlichen Debatte nahm die Frage der Kernenergie erst langsam Fahrt auf. So wurde beispielsweise das Thema Atom im ersten gewerkschaftlichen Umweltprogramm (DGB 1974) überhaupt nicht erwähnt. Erst als sich die Konflikte um ein weiteres geplantes AKW in Brokdorf verschärften, bezogen auch die Einzelgewerkschaften und der DGB eindeutig Stellung. Für den Bau dieses AKWs organisierte die ÖTV 1976, also 10 Jahre vor Tschernobyl, eine erste gewerkschaftliche Pro-Atom-Demonstration. Im Folgejahr veröffentlichte der DGB eine Stellungnahme zu „Umweltschutz und Kernenergie“, in der er die allgemeine Nutzung der Atomenergie guthieß und sie als unverzichtbar für die Energieversorgung der Bundesrepublik erkannte. 

Im selben Jahr kommt es zur bis dato größte Veranstaltung gewerkschaftlicher Unterstützung der Kernenergie. Organisiert von Pro-Atom-Initiativen und Betriebsräten der Atomindustrie wird zu einer Großdemonstration im Dortmunder Westfalenstadion aufgerufen. 40.000 Beschäftigte der Kraftwerks- und Atombranche werden von ihren Firmen „gebeten“ teilzunehmen. Bereits um 11:30 Uhr ist an diesem Tag Arbeitsschluss, im Anschluss werden die Betriebsangehörigen per Sonderzug und mit Bussen zum Stadion gefahren. Unterwegs gibt es Essenspakete, vor dem Stadion Bier. Die Spitzenfunktionäre der Gewerkschaften halten Reden, darunter Heinz Vetter (DGB), Eugen Loderer (IG Metall), Heinz Kluncker (ötv) und Adolf Schmidt (IG Bergbau und Energie). Es herrscht allgemeine Zustimmung. 

Einer der Organisatoren der Veranstaltung ist Alfred Schaller. In einem Brief an die Spitzen der Bundestagsparteien erklärt er, dass sein „Aktionskreis Energie der Betriebsräte“ fast 2,5 Millionen Arbeiter und Arbeiterinnen repräsentiere. Er prangert deren inkonsequenten Umgang mit den GRÜNEN an und verweist darauf, dass der Aktionskreis weiß, wie er die Arbeitsplätze seiner Mitglieder zu verteidigen hat. Die Schreiben, Veranstaltungen und sonstigen Aktivitäten Schallers, der neben dem Arbeitskreis noch ein Institut und eine Firma leitet, die unter anderem Schulungen für Betriebsräte durchführen, um sie von der Richtigkeit des Atomprogramms zu überzeugen, scheinen durchaus Eindruck hinterlassen zu haben. Der Druck, den Schaller zusammen mit den Betriebsräten der Atomenergie aufbaut, ist so enorm, dass sich die Gewerkschaften öffentlich hinter die Nutzung der Atomenergie stellen. 

In der Folgezeit werden allerdings die Hintergründe von Schallers Aktivitäten bekannt. Der Aktionskreis wurde durch die Kernenergiewirtschaft mithilfe von Spenden, Freistellungen und kostenlosem Transport zu Kundgebungen unterstützt, Mitgliederzahlen waren übertrieben oder mehrfach gezählt und der laut Schaller „Meilenstein in der Geschichte der Arbeiterbewegung“ scheint somit ein von der Industrie organisierter PR-Stunt gewesen zu sein. In der Folge distanzieren sich IG Metall und Eugen Loderer öffentlich, Anzeigen des AKs dürfen nicht mehr in Gewerkschaftsorganen veröffentlicht werden und in den frühen 1980er-Jahren verliert der Aktionskreis zunehmend an Bedeutung und Einfluss. An der Meinung der Gewerkschaften zur Atomenergie sollte dieser, kurze Zeit sehr erfolgreicher Industrielobbyismus jedoch nichts ändern – sie war und blieb Pro-Atom.

Gewerkschaften und Atom II (Brokdorf 1981)

Aber nicht alle Gewerkschaftsmitglieder teilen diese Auffassung. Direkt im Anschluss an die Großveranstaltung in Dortmund 1977 gründen sich mehrere Initiativen gegen das Atomenergieprogramm. In einem Aufruf vom Januar 1978 fordern sie die sofortige Einstellung des Programms: keine weiteren Baugenehmigungen, die Stilllegung aller AKWs und die Entwicklung alternativer Energieerzeugung. In einem Aufruf an „Kollegen, Gewerkschafter und Betriebsräte“ protestieren sie zudem gegen die Politik der Gewerkschaftsführung. Veranstaltungen wie die in Dortmund würden die Gewerkschaftsmitglieder ungefragt auf eine Pro-AKW Position einschwören. 

In der Folge gründet sich ein Aktionskreis Leben, der im Selbstverständnis die Gegenposition zum AK Energie einnimmt, auf den großen Demonstrationen gegen die Kernenergie in Bonn und Brokdorf teilnimmt und den „Atomfilz“ kritisieren – Gewerkschaftsführer, die aufgrund ihrer machtpolitischen Positionen ein Eigeninteresse am Fortlaufen des Atomenergieprogramms hätten. Der ehemalige Redakteur der IG-Metall-Zeitschrift „metall“, Heinz Brandt, ist Gründungsmitglied und wird aufgrund seiner gewerkschaftskritischen Äußerungen mit einem Gewerkschaftsausschluss bedroht. Eine Unterschriftenaktion verhindert dies allerdings.

Die teils polemischen Auseinandersetzungen zwischen Befürworter_innen und Gegner_innen der Kernenergie machen also auch nicht vor den Gewerkschaften halt. Vorhaltungen, Vorwürfe und gegenseitige Beschimpfungen sind durchaus an der Tagesordnung. Doch im Grunde genommen stehen die Gewerkschaften vor einem Dilemma. Die betroffenen Gewerkschaften – so zum Beispiel die Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV), die Industriegewerkschaft Bergbau und Energie (IG BE), die Industriegewerkschaft Metall (IGM) und die Industriegewerkschaft Bau – Steine – Erden (IG BSE) – müssen zwischen umweltpolitischen Aspekten und der für ihre Mitglieder und Betriebsräte essenzielle Arbeitsplatzsicherheit abwägen. 

Erst 1985 ringt sich der DGB zu einem neuen Umweltprogramm „Umweltschutz und qualitatives Wachstum“ durch. Darin werden erstmals Arbeitsplätze und Umweltschutz zusammengedacht. Beides würde sich gegenseitig positiv beeinflussen und durch ein großen Umweltschutz-investitionsprogramm könne man gleichzeitig auch Arbeitsplätze schaffen. Dieses Vorhaben scheint eine Art Burgfrieden in der gewerkschaftlichen Umweltpolitik darzustellen. Doch wie verhielt es sich mit der Kernenergie?

Gewerkschaften und Atom III (Tschernobyl 1986)

Die Katastrophe von Tschernobyl hatte laut Markus Mohr nur geringe Auswirkungen auf den Standpunkt der Gewerkschaften zur Kernenergie. Obwohl direkt im Anschluss an die Ereignisse in Tschernobyl das Stimmungsbarometer in der Öffentlichkeit umschwingt, vielerorts der Ausstieg gefordert wird, die Anti-AKW-Bewegung neuen Aufschwung erhält und selbst die SPD ihre kategorische Position ändert, kommt es in den Gewerkschaften nicht zum erhofften Umschwung. Zwar fordert eine überwältigende Mehrheit auf dem folgenden Gewerkschaftstag, der einige Wochen nach der Katastrophe stattfindet, einen Atomausstieg „so rasch wie möglich“, doch diese Formulierung wird in den Folgejahren unterschiedlich interpretiert. 

Die IG Metall unter ihrem Vorsitzenden Franz Steinkühler spricht sich 1986 zwar gegen die Kernenergie aus, doch die eigenen Beschlussvorlagen halten sich an die vagen Formulierungen  des DGB. IG BE und IG Chemie-Papier-Keramik rücken zu keinem Zeitpunkt von der „befürwortenden Haltung gegenüber der Atomenergienutzung ab“. In der heterogenen ÖTV sind die Konflikte weiterhin vorhanden, doch auch ihre Stellungnahmen befürworten nicht eindeutig einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie. So kommt Markus Mohr zu dem ernüchternden Fazit:

„Etwas über ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sollte sich zeigen, daß weder der DGB noch die in ihm organisierten relevanten Einzelgewerkschaften das Interesse und die Kraft besaßen, für den gewerkschaftlichen Ausstiegsbeschluß in der Gesellschaft zu werben. Für eine Reihe von Einzelgewerkschaften bedeutete der vom DGB gefaßte Beschluß zum Atomausstieg ("so rasch wie möglich") noch nicht einmal, die Stilllegung einer einzigen Atomanlage zu fordern.“ 

Und nun?

So sollte es bis zur nächsten großen atomaren Katastrophe in Fukushima im Jahr 2011 dauern, dass die Gewerkschaften bedingungslos den Atomausstieg forderten. Doch sind seitdem durch die aktuellen Krisen wieder neue Töne zu hören. Die Betreiberfirma von Fukushima fuhr im Januar 2026 das weltgrößte Atomkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa wieder hoch. Im März 2026 bezeichnet die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Abkehr von Atomkraft als „strategischen Fehler“. Und im April 2026 zeigt sich Jens Spahn – Fraktionschef der CDU – „offen für eine Diskussion zur Wiederinbetriebnahme deutscher Atomkraftwerke.“ Auch der Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl scheint daran nichts zu ändern, doch zumindest beteiligen sich die Gewerkschaften diesmal nicht daran.

Quellen und Literatur

Archivquellen zum Thema Gewerkschaften und Atom befinden sich unter anderem im Archiv der sozialen Demokratie in Bonn, dem Archiv im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum und im Archiv für alternatives Schrifttum in Duisburg.

Aktionskreis Leben - Gewerkschafter gegen Atom (Hrsg.): AKL contra J. Müllner. Gegenargumente aus gewerkschaftlicher Sicht. Hamburg 1981.

Arndt, Melanie: Tschernobyl. Auswirkungen des Reaktorunfalls auf die Bundesrepublik Deutschland und die DDR. Erfurt 2011.

Borutta, Julia: Abkehr von Atomkraft ein "strategischer Fehler". https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-frankreich-atomkraft-von-der-leyen-100.html (16.4.2026). 

Brüggemeier, Franz-Josef/Engels, Jens Ivo (Hrsg.): Natur- und Umweltschutz nach 1945. Konzepte, Konflikte, Kompetenzen. Frankfurt am Main, New York 2005.

BUND Landesverband Niedersachsen e.V. (Hrsg.): Ausstieg aus der Atomenergie. Ein Szenario für Niedersachsen. Hannover 1987.

Dampf gemacht. Betriebsräte aus Energie- und Kraftwerksunternehmen überfuhren die DGB-Oberen. https://www.spiegel.de/wirtschaft/dampf-gemacht-a-06d4cd00-0002-0001-0000-000040680588 (16.4.2026).

DGB-Bundesvorstand (Hrsg.): Umweltschutz und qualitatives Wachstum. Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und Beschleunigung des qualitativen Wachstums durch mehr Umweltschutz. Düsseldorf 1985.

Geißler, Alfred/Riegert, Botho: Energiepolitik für eine lebenswerte Zukunft. Kohle contra Super-GAU. Bonn 1988.

Iffland, Thorsten: Weltgrößtes AKW geht wieder ans Netz. https://www.tagesschau.de/ausland/asien/japan-energie-akw-100.html (16.4.2026).

Jahn, Detlef: New politics in trade unions. Applying organizational theory to the ecological discourse on nuclear energy in Sweden and Germany. Aldershot 1993.

Kulke, Wilhelm: Gewerkschaftliche Diskussion über Kernenergie in Niedersachsen, in: Gewerkschaftliche Monatshefte 28 (1977), Heft 10, S. 669–672 https://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1977/1977-10-Berichte.pdf (18.4.2026).

Lutz Mez / Thomas v. Zabern: Von Wyhl nach Brokdorf. Eine Chronologie gewerkschaftlicher Stellungnahmen zum Streit um die Atomenergie in der BRD, [s.i.] o.J. 

Meyhöfer, Rita/Hertle, Hans-Hermann: DGB. Ausstieg bis zum Jahr 3000? Berlin 1987.

Mohr, Markus: Die Gewerkschaften im Atomkonflikt. Münster 2001.

Plettner, Bernhard: Kernkraftnutzung nach Tschernobyl? Tatsachen, Überlegungen und Betrachtungen. München 1986.

Scherer, Klaus-Jürgen (Hrsg.): Ökosozialismus? Rot-grüne Bündnispolitik. 2. Aufl., Berlin 1986.

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