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Veranstaltungsnummer: 287325 – als .ics herunterladen
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Seit dem Ende des Kalten Krieges hat die Rüstungskontrolle maßgeblich dazu beigetragen, interna-tionale Stabilität zu gewährleisten. Aber klassische Rüstungskontrolle ist in den letzten zwei Jahr-zehnten zusehends unter Druck geraten: Der INF-Vertrag ist ausgelaufen, der New-START-Vertrag steht vor ungewisser Zukunft, in Deutschland sollen neue Mittelstreckenwaffen stationiert werden und disruptive technologische Entwicklungen werfen eine Reihe von Herausforderungen auf deren Lösung bislang noch nicht absehbar ist.Die zunehmende Multipolarisierung der Weltordnung lässt eine grundlegende Neubewertung be-stehender Kontrollmechanismen für notwendig erscheinen. Dabei gewinnen vor allem Fragen nach der Regulierung und Begrenzung neuer Waffentechnologien sowie nach der Rolle von Exportkon-trollen an Bedeutung. Wie lassen sich Rüstung unter diesen veränderten Bedingungen überhaupt noch kontrollieren?Das Tagungsseminar lädt die Teilnehmenden dazu ein, zentrale konzeptionelle Grundlagen, aktuel-le Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen der Rüstungskontrolle zu diskutieren. Ausge-wiesene Gastreferenten aus Wissenschaft und Praxis geben Einblicke in zentrale Themenfelder.
Samstag, 31.01.26 bis Montag, 02.02.2611:00 (erster Tag) bis 12:00 (letzter Tag)
Registrierung möglich von Freitag, 23.01.26 bis Samstag, 31.01.26
Teilnahmepauschale keine
LEUCOREA, Collegienstr. 6206886 Luth. Wittenberg
Dr. Ringo Wagner ringo.wagner@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro Sachsen-AnhaltOtto-von-Guericke-Straße 6539104 MagdeburgTel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15e-mail: info.magdeburg@fes.de