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Veranstaltungsnummer: 246288 – als .ics herunterladen
Mit zunehmender Verunsicherung und dem Gefühl der Zurücksetzung sind Aggression und Hass im politischen und gesellschaftlichen Leben, aber auch teilweise im persönlichen Umfeld angekommen. Rechtspopulistische Vorwürfe, einer wild an den anderen gereiht, machen einen zielführenden Dialog sehr schwierig.- Wie kann der Umgang mit Mitbürger_innen, die auf diese Weise Ängste und Hilflosigkeit ausdrücken, in Einzel- und Gruppengesprächen gelingen?- Wie kann populistischen Äußerungen begegnet werden?- Wie kann ich zunächst überhaupt eine Ebene der Verständigung schaffen? Und Eskalationen vermeiden?- Wie hole ich das Gegenüber aus seiner negativen Einstellung heraus?Es geht darum, Vorwürfe in Wünsche zu verwandeln. Wo verlaufen aber auch Grenzen der Gesprächsmöglichkeit? Und wie kann ich sie erkennen? Der Umgang mit solchen extremen, aber gar nicht mehr so seltenen Gesprächssituationen soll in diesem praxisintensiven Seminar thematisiert werden. Wir wollen passende Verhaltens- und Gesprächsstrategien erproben. Dabei soll nicht nur das individuelle Gespräch in den Fokus genommen, sondern auch das Thema in den gesellschaftlichen Kontext eingeordnet werden. Das Seminar leitet Norbert Holtz: Diplom-Kaufmann, Diplom-Politologe, Coach und Wirtschaftsmediator, seit 1988 freiberuflich tätig für verschiedene Träger in der Erwachsenenbildung mit den Schwerpunkten gesellschaftliche Werte, Kommunikationstraining, Wirtschafts- und Umweltpolitik.Das Seminar richtet sich insbesondere an gesellschaftspolitische Aktive.
Freitag, 13.03.20 bis Samstag, 14.03.2017:00 (erster Tag) bis 17:30 (letzter Tag)
Teilnahmepauschale 30,— €
Parkstr. 5, Akzent-Parkhotel14959 Trebbin
C. Werner potsdam@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro BrandenburgHermann-Elflein-Str. 30/3114467 PotsdamTel. 0331-292555, 275880 und 297619Fax 0331-2803356