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Veranstaltungsnummer: 291907 – als .ics herunterladen
am Donnerstag, 19. November 2026 / 10.00 bis 10.45 Uhr, OnlineCharlotte Knobloch wurde 1932 in München geboren. Sie war sechs Jahre alt, als sie die Pogromnacht 1938 miterlebte. Den Holocaust überlebte sie unter falschem Namen bei der Familie einer ehemaligen Hausangestellten ihres Onkels. Nach dem Krieg blieb Charlotte Knobloch in Deutschland. Seit 1985 ist sie die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. Von 2006 bis 2010 war sie zudem die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland. Sie ist eine entschiedene Kämpferin gegen Judenhass und Rechtsextremismus. Wenige Menschen haben das jüdische Leben in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten so entscheidend geprägt wie Charlotte Knobloch. Moderiert wird das Gespräch von Birgit Mair vom Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V.Die Anmeldung ist unter Angabe der Jahrgangsstufe und Anzahl der Schüler_innen im Kommentarfeld möglich. Wir empfehlen eine Teilnahme ab 14 Jahren. Der Zoom-Link wird am 18.11.2026 per Mail zugeschickt.Hier geht's zur Anmeldung: www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/291974/anmeldenSie sind herzlich eingeladen, bereits vorab Fragen Ihrer Schüler_innen zu sammeln und bei uns einzureichen. Bitte senden Sie diese bis zum 30.10.2026 an heike.stuckert@fes.de.Der FES-Leitfaden zu Vor- und Nachbereitung hilft Ihnen, das Zeitzeug_innengespräch in den Unterricht einzubetten. Sie finden Ihn unter www.fes.de/jugend-und-politik/zeitzeug-innengespraeche Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.; NS-Dokumentationszentrum München; Public History im Kulturreferat der Landeshauptstadt München; Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz; Stiftung Demokratie Saarland, Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz, DGB-Jugend Rheinland-Pfalz / Saarland und Bündnis "Demokratie gewinnt! RLP".Kontakt: Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern, Schwanthalerstr. 64, 80336 München, Mail: bayern@fes.de
Donnerstag, 19.11.2610:00-10:45 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Online
Ellen Diehl mainz@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro Rheinland-Pfalz | SaarlandGroße Bleiche 18-2055116 MainzTel. 06131-96067-0