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Dietz-Verlag, FES
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Neues von Friedrich - "Die angespannte Mitte"

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Hintergrundgespräch: Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25

Seit 2006 gibt die Friedrich-Ebert-Stiftung etwa alle zwei Jahre eine neue Ausgabe der FES-Mitte-Studie heraus. In dieser Studie werden die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in der deutschen Gesellschaft untersucht. Die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen.

Beate Küpper, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych., ist Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein. Sie ist seit 2014 Autorin und seit 2016 Mitherausgeberin der FES-Mitte-Studie. Sie präsentiert uns die zentralen Ergebnisse und Methoden der neuesten Ausgabe und geht dabei insbesondere auf die für unsere Arbeit relevanten Themen ein. Nach der Präsentation wird es Zeit für unsere Fragen geben.

Neues von Friedrich - "Die angeannte Mitte"
Montag, 20. April 2026
von 12.30 bis 13.30 Uhr
Online, auf der Plattform Zoom


Moderation: Julie Salviac, FES

Organisatorische Hinweise:
- Die Einladung ist personengebunden.
- Eine Anmeldebestätigung senden wir per E-mail.
- Wer persönlich verhindert ist, kann eine*n Kolleg* in des Vertrauens für diese Veranstaltung anmelden.
- Die Zugangsdaten zum Zoom-Meeting werden am Vortag der Diskussion per E-Mail verschickt.

HIER geht es direkt zur Studie.

Die Reihe „Neues von Friedrich“ bietet ausgewählten Partner*innen der FES Nord in unregelmäßigen Abständen Hintergrundgespräche, in denen Studien und Expertisen aus dem Umfeld der FES vorgestellt werden.


Termin

Montag, 20.04.26
12:30-13:30 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

online

Ansprechpartner_in

Julie Salviac

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Regionalbüro für Bremen,
Hamburg und Schleswig-Holstein
Mönckebergstraße 22
20095 Hamburg
Tel. 040-325874-0
Nord@fes.de

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