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Veranstaltungsnummer: 281138 – als .ics herunterladen
Teilnehmende, Motive und Effekte der Proteste gegen Rechtsextremismus im Juni 2024In der ersten Jahreshälfte 2024 ging ein demokratischer Ruck durch Deutschland. In Reaktion auf die Enthüllungen über das Potsdamer Geheimtreffen extrem rechter Kreise und die dort diskutierten „Remigrations“-Pläne erlebte das Land die größten prodemokratischen Proteste seiner Geschichte. Millionen Menschen gingen deutschlandweit auf die Straße. Wer sind die Menschen, die in Ost und West für die Demokratie und gegen Rechtsextremismus demonstrierten? Was treibt sie um, was motiviert sie und was erwarten sie von Politik und Gesellschaft? Welche Effekte haben die Protestwellen und was nehmen wir daraus mit für die Bildung starker Allianzen für eine plurale Demokratie?Diesen Fragen sind wir in Zusammenarbeit mit dem Institut für Protest- und Bewegungsforschung (ipb) in zwei Demonstrationsbefragungen in Hamburg und Dresden im Juni 2024 nachgegangen. Über die Ergebnisse der Studie und was wir daraus für die Demokratiearbeit lernen können, besprechen wir mit Dr. Nina-Kathrin Wienkoop, Vorstandsmitglied am Institut für Protest- und Bewegungsforschung, Co-Autorin der Studie.Neues von Friedrich - "Ohne Demokratie ist alles nichts"Freitag 28. März 2025von 12.30 bis 13.30 UhrOnline, auf der Plattform ZoomHIER geht es direkt zur Studie.Nach einer 15-minütigen Präsentation der Studie, steigen wir in der Diskussion ein.Moderation: Julie Salviac, FES Die Veranstaltungsreihe "Neues von Friedrich" mit Hintergrundgesprächen für ausgewählte Partner*innen der FES Nord und Demokratie-Mitstreiter*innen stellt Studien und Expertisen aus der FES-Welt in loser Folge vor. Die Einladung ist personengebunden. Wer persönlich verhindert ist, kann eine*n Mitarbeiter* in des Vertrauens für diese Veranstaltung anmelden. Eine Anmeldebestätigung senden wir per E-mail. Die Zugangsdaten zum Zoom-Meeting werden am Vortag der Diskussion per E-Mail verschickt.
Freitag, 28.03.2512:30-13:30 Uhr
Teilnahmepauschale keine
online
Julie Salviac julie.salviac@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro für Bremen,Hamburg und Schleswig-HolsteinMönckebergstraße 2220095 HamburgTel. 040-325874-0Nord@fes.de