Diese Webseite verwendet Cookies
Diese Cookies sind notwendig
Daten zur Verbesserung der Webseite durch Tracking (Matomo).
Das sind Cookies die von externen Seiten und Diensten kommen z.B. von Youtube oder Vimeo.
Geben Sie hier Ihren Nutzernamen oder Ihre E-Mail-Adresse sowie Ihr Passwort ein, um sich auf der Website anzumelden.
Veranstaltungsnummer: 250981 – als .ics herunterladen
Wir stecken mitten in der zweiten Infektionswelle der Corona-Pandemie und vieles, was gerade passiert, kommt uns vor wie ein beklemmendes Déjà-Vu: weitere verschärfte Einschnitte in unseren Alltag ebenso wie Proteste gegen diese Maßnahmen. Und diese bleiben dabei nicht immer friedlich, wie die Ausschreitungen im Zuge der Demonstration am 7. November in Leipzig gezeigt haben. Stehen uns solche Eskalationen auch in Nordrhein-Westfalen bevor? Und wie sollen wir damit umgehen?Es stellt sich die dringende Frage, welche Folgen die Corona-Pandemie auf unser Zusammenleben, das Vertrauen in die Politik und die Anerkennung von staatlichen Regeln haben wird? Wenn wir Abwägen müssen zwischen dem gemeinschaftlichen Interesse des Gesundheitsschutzes und dem Recht auf Versammlungsfreiheit ¿ wie können wir da konsensfähige Entscheidungen treffen? Sind die Demonstrationen Ausdruck der Meinungsfreiheit, oder bilden die Allianzen verschiedener ideologischer Gruppierungen ein gefährliches demokratiezersetzendes Moment? Einfache Antworten kann es hier nicht geben. In unserem LiveChat wollen wir dennoch versuchen, uns mit der Hilfe unserer Referent_innen dem Thema mit der gebotenen sachlichen Ruhe zu nähern und mit Ihnen zu diskutieren. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Fragen in unserem LiveChat!Wir bitten um Anmeldung bis zum 2. Dezember 2020. Die Zugangsdaten werden Ihnen am Morgen des Veranstaltungstages per Email zugesandt. Der LiveChat wird aufgezeichnet. Ein Zusammenschnitt wird im Anschluss auf www.fes.de/landesbuero-nrw eingestellt.
Donnerstag, 03.12.2018:00-19:00 Uhr
Teilnahmepauschale keine
+++ ONLINE +++
Dr. Annika Arnold annika.arnold@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NRWGodesberger Allee 14953175 BonnTel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208