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Veranstaltungsnummer: 238099 – als .ics herunterladen
Es bewegt sich was in Deutschland, zumindest, wenn man auf die Jugend schaut. #diesejungenleute - sie sind nicht mehr zu überhören! Exemplarisch für das politische Engagement junger Menschen steht die Fridays-for-Future-Bewegung. Hier betreiben Schüler_innen politisches Agendasetting, haben damit weltweit Erfolg und lassen die etablierte Politik mächtig alt aussehen. Sie üben sich in zivilem Ungehorsam, sind gut vernetzt, basisdemokratisch und in der Lage, innerhalb kurzer Zeit zu mobilisieren und öffentliche Aktionen zu organisieren. Aber auch in anderen Kontexten und Aktionsbündnissen sind junge Menschen zunehmend aktiv. In weiten Teilen agieren sie dabei als "außerparlamentarische Opposition" und organisieren ihre Aktivitäten abseits von Parteien und etablierten politischen Akteuren. Gleichwohl gelingt es ihnen, den öffentlichen Diskurs zu prägen. Ihre Forderungen erzeugen politischen Handlungsdruck und von ihnen gesetzte Themen werden zur Erklärung von Wahlergebnissen herangezogen.Was dabei manchmal allerdings aus dem Blick gerät: wie jede andere Generation auch ist die "Generation Z" in ihren politischen Einstellungen vielfältig, in Teilen gespalten. Verschiedene Milieus stehen sich nicht weniger fremd gegenüber als das in anderen Altersgruppen auch der Fall ist. Auf Grundlage der aktuellen Shell-Jugendstudie wollen wir diskutieren:Was bewegt junge Menschen heute politisch - und wie bewegen sie wiederum Politik und Gesellschaft?
Montag, 28.10.1918:00-21:00 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Hiroshimastraße 1710785 Berlin
Dähne/Czech David.Czech@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungForum Politik und GesellschaftHiroshimastraße 1710785 BerlinFax 030-26935-9241