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Veranstaltungsnummer: 233307 – als .ics herunterladen
Dieses Webinar wird simultan in Gebärdensprache übersetztInhaltDas Darknet hat ein zwielichtiges Image. Dieser abgeschirmte Ort und die dahinter stehende Anonymisierungstechnologie Tor bieten aber auch Chancen für Journalismus als Gegengewicht zu digitaler Überwachung. Der anonyme Tor-Browser verwischt digitale Spuren, im Darknet wie im ganz normalen Internet. Mithilfe Darknet-basierter Tools können Journalist_innen geschützt mit Quellen kommunizieren. Bisher haben etwa 60 Redaktionen hyper-anonyme Darknet-Postfächer für potenzielle Whistleblower_innen eingerichtet, darunter die New York Times, der Guardian, die taz, der Heise-Verlag und kleine Journalist_innenkollektive. In der Webinar-Reihe lernen Sie innovative Anonymisierungs- und Darknet-Tools für die journalistische Arbeit kennen. Nebenbei lernen Sie, wie Sie kompetent und interessant über die digitale Unterwelt berichten können.MethodenMultimediale PräsentationVorstellen und Ausprobieren von ToolsVorstellen von AnwendungsfällenDiskussionKompetenzgewinnSie lernen innovative Darknet-Technologien kennen.Sie lernen, kompetent und interessant übers Darknet zu berichten.Sie lernen die Vorteile/ Begrenzungen des Anonymisierungsbrowsers Tor kennen.Kleiner Nebeneffekt: Sie erfahren, wie Internetkommunikation und digitaleÜberwachung funktioniert.SeminarleiterStefan Mey, Journalist, Buchautor, BerlinBernd Oswald, Online-Journalist, Trainer, München
Montag, 25.02.19 bis Donnerstag, 28.02.1917:00 (erster Tag) bis 18:15 (letzter Tag)
Teilnahmepauschale 70,— €
Online
Christoph Lahusen Christoph.Lahusen@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungJournalistenakademie53170 Bonn