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Mittwoch, 03.04.19 18:00 bis Mittwoch, 03.04.19 21:00 - Hannover

GESELLSCHAFT MACHT WIRTSCHAFT - Auf dem Weg zur Wirtschaftsdemokratie


Terminexport im ICS-Format

Die Produktion von gesellschaftlichem Reichtum erfolgt im gemeinsamen Wirtschaftsprozess einer Gesellschaft.

Unter kapitalistischen Verhältnissen allerdings ohne große Mitbestimmungsmöglichkeiten der (abhängig) Beschäftigten. Eine demokratisch verfasste Wirtschaft, in der die Frage nach dem WAS wird WIE und WO produziert, wäre ein gemeinschaftlicher Aushandlungsprozess. Es könnte ein Schritt in Richtung wirklicher Demokratie und gesellschaftlichem Wohlstand sein. Erst dann kann davon die Rede sein, dass die GESELLSCHAFT die WIRTSCHAFT MACHT.

PROGRAMM

Begrüßung
JOCHEN BERENDSOHN, Personalratsvorsitzender der VGH

Vorträge

  • Mehr Wirtschaftsdemokratie wagen – mit mehr Demokratie Wirtschaft gestalten
    HARTMUT MEINE, ehem. Bezirksleiter der IGM
  • Machtwirtschaft aufbrechen – Finanzmärkte in den Dienst der Gesellschaft stellen
    GERHARD SCHICK, Vorstand Bürgerbewegung Finanzwende

Pause
Impulse

  • Gesellschaftliche Interessen definieren und organisieren
    FRANZISKA WIETHOLD, ehem. Vorstandsmitglied von ver.di
  • Praxisbeispiele alternativen Wirtschaftens
    LAURA RINDERSPACHER (KDA) und MATTHIAS JUNG (KDA) im Gespräch mit FRANZISKA WIETHOLD

Diskussion

Schritte hin zu einer demokratischen Wirtschaft
Referent*innen im Gespräch mit dem Publikum
Moderation: HELGA SCHWITZER,
ehem. geschäftsf. Vorstandsmitglied der IG Metall

Ab 19 Uhr Gemütlicher Ausklang

Landesbüro Niedersachsen | Presse

03-04-19 - Hannover
freie Plätze

GESELLSCHAFT MACHT WIRTSCHAFT - Auf dem Weg zur Wirtschaftsdemokratie

Veranstaltungsnummer: 233460

Die Produktion von gesellschaftlichem Reichtum erfolgt im gemeinsamen Wirtschaftsprozess einer Gesellschaft. Unter kapitalistischen Verhältnissen allerdings ohne große Mitbestimmungsmöglichkeiten der (abhängig) Beschäftigten. Eine demokratisch verfasste Wirtschaft, in der die Frage nach dem WAS wird WIE und WO produziert, wäre ein gemeinschaftlicher Aushandlungsprozess. Es könnte ein Schritt in Richtung wirklicher Demokratie und gesellschaftlichem Wohlstand sein. Erst dann kann davon die Rede sein, dass die GESELLSCHAFT die WIRTSCHAFT MACHT.



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Finanzen:
Markus Schreyer
030 26935-8312
Markus.Schreyer(at)fes.de

Ökologie:
Max Ostermayer
030 26935-8319
Max.Ostermayer(at)fes.de

Soziales:
Iva Figenwald
0228 883-8309
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