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15.03.2022

Arbeitsbedingungen in der saisonalen Landwirtschaft fair gestalten

Gewerkschaften diskutieren mit Vertreter_innen aus Praxis, Wissenschaft, Politik und Verwaltung über Probleme und Regelungsdefizite in der saisonalen Landwirtschaft.

 

Bild: Panel 1b von Mark Bollhorst

 

 

Jährlich kommen etwa 275 000 Menschen, viele aus Südost- und Osteuropa, um vorübergehend auf Feldern und in Gewächshäusern in Deutschland beispielsweise Spargel zu stechen oder Erdbeeren, Äpfel und Gemüse zu setzen beziehungsweise zu ernten. Die zum Teil skandalösen Arbeits- und Unterkunftsbedingungen waren in den letzten Jahren immer wieder Thema der Berichterstattung. Zu Beginn der Corona-Pandemie stand die Situation der Saisonarbeiter*innen besonders im Fokus.

Auf der Fachkonferenz, die von der FES zusammen mit dem DGB, der IG BAU und dem Beratungsnetzwerk Faire Mobilität organisiert wurde, kamen wissenschaftliche Expert_innen, Vertreter_innen aus Politik und Verwaltung sowie Akteure aus der Praxis zusammen, um gemeinsam über die Probleme und Regelungsdefizite zu sprechen und im Anschluss über die Handlungs- und Regelungsoptionen zu diskutieren.

Den ausführlichen Bericht zur Konferenz können Sie hier lesen.

 

 

Ansprechpartner_innen

National:
Stefanie Moser

030 26935-8308
stefanie.moser(at)fes.de

International:
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+49 (0)30 26935-7458
Mirko.Herberg(at)fes.de

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Julia.Schultz(at)fes.de

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  • Gewerkschaften international

 

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Marc Meinardus
Dr. Marc Meinardus
+49 30 26935-7744
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