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Klaus Hebborn, Renate Hendricks, Burkhard Jungkamp, Nina Kolleck, Valerie Lange und Stephan Maykus

FES impuls | Es braucht ein ganzes Dorf – und noch mehr…?

Paper im Rahmen des Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Bild: von googlemaps | Illustration: minus desing, Berlin

 

„Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf“ – das häufig zitierte Sprichwort verdeutlicht: Ein gutes Aufwachsen vor Ort benötigt mehr als Kernfamilie und Schule. Durch Kooperationen in Unterstützungs- und Beratungssystemen für Familien, einer aktiven Zivilgesellschaft mit ihren Vereinen und Initiativen und mit verschiedenen Bildungsorten kann es gelingen, dass individuelle Lern- und Bildungsbiografien wieder stärker in den Fokus rücken.

Damit solche kommunale Bildungslandschaften gelingen, braucht es einen leistungsfähigen Staat, pädagogische Konzepte, ausreichende finanzielle Ressourcen sowie rechtliche und politische Reformen. Das Papier soll einen Anstoß und Empfehlungen geben, notwendige Maßnahmen zu entwickeln und zu verstetigen.

 

Es braucht ein ganzes Dorf - und noch mehr ...?

Paper im Rahmen des Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung
Bonn, 2021

Publikation herunterladen (1,1 MB, PDF-File)


Bildung:
Dr. Martin Pfafferott
030 26935-7056
Martin.Pfafferott(at)fes.de

Arbeit:
Frederike Boll
­­­­­030 26935-7469
Frederike.Boll(at)fes.de

Digitalisierung:
Stefanie Moser
030 26935-8308
Stefanie.Moser(at)fes.de

 

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