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Landesbüro Sachsen

Donnerstag, 15.09.22 18:00 - Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden, Bautzner Straße 112a 01099 Dresden

Offene Wunden Osteuropas


Terminexport im ICS-Format

Bild: OffeneWunden 2022 von www.kollektivdesign.com

Gemeinsam mit Franziska Davies hat Katja Makhotina im Frühjahr 2022 unter dem Titel "Offene Wunden Osteuropas. Reisen zu Erinnerungsorten des Zweiten Weltkriegs" ein Buch herausgebracht, in dem die beiden Historikerinnen anhand ihrer Reisen zu Erinnerungsorten in Osteuropa beschreiben, wie unterschiedlich an Gewaltherrschaft und Holocaust in Europa gedacht wird. Das Erinnern an die Verbrechen des 2. Weltkriegs ist Fundament unseres freien, geeinten Europas - aber woran erinnert man sich in Deutschland, woran hingegen in Osteuropa? Denn obwohl Deutschland als "Weltmeister" der Erinnerungskultur gilt, erweist sich unser Erinnern an den Vernichtungskrieg im östlichen Europa bei näherem Hinsehen als deutlich lückenhaft.

Dr. Katja Makhotina promovierte in München und lehrt Osteuropäische Geschichte an der Universität Bonn. Mit ihren Studentinnen und Studenten erforscht sie seit Jahren lokale Erinnerung an die osteuropäischen Opfer in Deutschland und engagiert sich in der Gedenkstättenarbeit.
Dr. Justus H. Ulbricht, Kulturhistoriker, Erinnerungskultur-Forscher und Publizist, kommt an dem Abend ins Gespräch mit Katja Makhotina.

Eintritt frei!

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden statt.

www.kollektivdesign.com
15-09-22 - Dresden
freie Plätze

Offene Wunden Osteuropas

Veranstaltungsnummer: 262281als .ics herunterladen

Ort: Gedenkstätte Bautzener Straße, Bautzner Str. 112a, 01099 Dresden

Gemeinsam mit Franziska Davies hat Katja Makhotina im Frühjahr 2022 unter dem Titel "Offene Wunden Osteuropas. Reisen zu Erinnerungsorten des Zweiten Weltkriegs" ein Buch herausgebracht, in dem die beiden Historikerinnen anhand ihrer Reisen zu Erinnerungsorten in Osteuropa beschreiben, wie unterschiedlich an Gewaltherrschaft und Holocaust in Europa gedacht wird. Das Erinnern an die Verbrechen des 2. Weltkriegs ist Fundament unseres freien, geeinten Europas - aber woran erinnert man sich in Deutschland, woran hingegen in Osteuropa? Denn obwohl Deutschland als "Weltmeister" der Erinnerungskultur gilt, erweist sich unser Erinnern an den Vernichtungskrieg im östlichen Europa bei näherem Hinsehen als deutlich lückenhaft.

Dr. Katja Makhotina promovierte in München und lehrt Osteuropäische Geschichte an der Universität Bonn. Mit ihren Studentinnen und Studenten erforscht sie seit Jahren lokale Erinnerung an die osteuropäischen Opfer in Deutschland und engagiert sich in der Gedenkstättenarbeit.
Dr. Justus H. Ulbricht, Kulturhistoriker, Erinnerungskultur-Forscher und Publizist, kommt an dem Abend ins Gespräch mit Katja Makhotina.

Eintritt frei!

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden statt.



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