Sie stellt die Grundlagen für rechtsextremes Verhalten und Einstellungen dar und zeigt, welche Formen rechtsextreme Weltbilder und Argumentationsweisen annehmen können.
Wir freuen uns, diese Ausstellung vom 27.08.2019 bis 10.09.2019 in der BBS Marienheim zeigen zu dürfen.
Bei der Ausstellungseröffnung am Dienstag, 27. August 2019 um 10.00 Uhr werden sprechen:
Olaf Cramm, Gewerkschaftssekretär DGB-Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim
Ela Otto, Landesbüro Niedersachsen der Friedrich-Ebert Stiftung
Schwester Eva-Maria Siemer, Schulleiterin
Tiemo Wölken MdEP, Rechtspolitischer Sprecher der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament
Landesbüro Niedersachsen | Presse
Veranstaltungsnummer: 253881
Eine gemeinsame Veranstaltung des Fritz-Erler-Forums / Friedrich-Ebert-Stiftung Baden-Württemberg, der Evangelischen Kirchengemeinde Rottweil und des "Forum Soziale Technikgestaltung" beim DGB Baden-Württemberg - unterstützt vom Netzwerk "Sozialer Zusammenhalt in digitaler Lebenswelt" - Eine Tagung anlässlich "Dreißig Jahre Forum Soziale Technikgestaltung".
Heilsbringerin oder das Ende der denkenden Menschheit? "Künstliche Intelligenz" ist derzeit aus den Digitalisierungsdebatten nicht wegzudenken. Von Mobilität bis Verwaltung, von Smartphone bis Rechenzentrum - die Einsatzgebiete sind mannigfaltig.
Aber wovon sprechen wir überhaupt, wenn wir über "Künstliche Intelligenz" reden? Reden wir wirklich von Intelligenz, ebenbürtig dem geistigen Leistungsvermögen des Menschen? Oder sprechen wir eher von "selbstlernenden" Computersystemen? Und was leitet sich aus dieser Debatte für unser Verständnis vom menschlichen Denken und Lernen ab? Was sagt das über unser Menschenbild aus? Um sich im Alltag in diesem komplexen Gebiet zu orientieren und sich eine Meinung bilden zu können, muss man weder Programmiererin noch Technik-Nerd sein. Und auf keinen Fall sollte man die Gestaltung der digitalen Zukunft ausschließlich den Technologieexpert_innen überlassen. Digitalisierung ist längst im Alltag angekommen, deshalb muss sie auch von allen gestaltet werden können.
Deshalb möchten wir uns von kompetenten Gesprächspartner_innen informieren lassen, uns im Austausch mit uns und ihnen orientieren und uns so eine kritische Meinung bilden.