Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung

20.02.2020

Eine Studie von Moritz Hoffmann

Rechtspopulist_innen generieren durch kalkulierte Tabubrüche und Provokationen Aufmerksamkeit über herkömmliche wie Neue Medien und versuchen, sie in politischen Einfluss zu verwandeln. Neben der Migrations- und Asylpolitik sind sie insbesondere dann in den zentralen wie Sozialen Medien überpräsent, wenn sie sich im Feld der Geschichtspolitik bewegen. Dies betrifft meist versuchte Brüche von bisherigen bundesrepublikanischen Konsensen, etwa zur Erinnerungskultur an den Holocaust. Moritz Hoffmann erklärt die Argumentationsmuster und zeigt Möglichkeiten auf, diesen effektiv zu begegnen.

Arbeitseinheit: Bibliothek


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