Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik

12.06.2018

Europa nach der Euro-Krise - Wohin steuert die Wirtschafts- und Währungsunion?

Sehen Sie hier die komplette Konferenz im Rückblick

 

Die Konferenz  wurde gemeinsam vom Deutschen Gewerkschaftsbund, von der Friedrich-Ebert-Stiftung und vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung organisiert. Sie beleuchtete die aktuelle wirtschaftliche Lage in der Europäischen Währungsunion (EWU) und die wirtschafts- und sozialpolitischen Herausforderungen, denen sich die Eurozone und ihre Mitgliedsländer gegenwärtig gegenübersehen.

Wo stehen die Eurozone und ihre Mitgliedsstaaten heute konjunkturell?
Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen zur Überwindung der Krise in der Eurozone haben gewirkt, welche nicht?
Wie sind die zahlreichen konkreten Vorschläge aus Frankreich, Brüssel und Berlin zur weiteren Vertiefung der EWU zu bewerten?
Welche neuen Regeln und Institutionen würden zu einer weiteren Stabilisierung der Eurozone beitragen, welche wären kontraproduktiv?
Wie erreichen wir eine "Aufwärtskonvergenz" - einen sozial gerechten und ökonomisch fortschrittlichen Abbau von wirtschaftlichen Ungleichgewichten und sozialen Ungleichheiten zwischen den EWU-Mitgliedsstaaten?

Die Konferenz fand am 12. Juni 2018 mit einer Vielzahl an Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland statt, u.a. mit Peter Bofinger, Wirtschaftsweiser, Cansel Kiziltepe, MdB (SPD), Stefan Körzell, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Catherine Mathieu, Observatoire Français des Conjonctures Économiques (OFCE), Paris, Jean Pisani-Ferry, Sciences Po Paris, Michael Roth, MdB (SPD), Staatsminister für Europa und Helene Schuberth, Österreichische Nationalbank (OeNB), Wien.

Präsentationen auf der Veranstaltung

Catherine Mathieu: Recovery in Europe – The outcome of successful crisis policies?

Maria Demertzis: Convergence: a narrative for Europe

Peter Bofinger: Europa im Aufschwung Ergebnis erfolgreicher Krisenpolitik?

Nacho Álvarez: Do structural reforms explain the recovery in the case of Spain?

 

 

Arbeitseinheit: Wirtschafts- und Sozialpolitik


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