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- Karlsruhe
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Workshop 2: Mythos Neutralitätsgebot. Was man an Schulen und im Unterricht sagen darf

Veranstaltungsnummer: 292583 – als .ics herunterladen

50 Jahre nach der Entstehung des Beutelsbacher Konsens ist die Diskussion um politische Meinungsäußerung, demokratischen Bildungsauftrag und das vermeintliche „Neutralitätsgebot“ in der Schule stark aufgeheizt. Dadurch bestehen Unsicherheit und übermäßige Vorsicht in Bezug auf politische Bildung und Demokratiebildung im Unterricht.

Nach dem Impuls „Der Beutelsbacher Konsens – Wieviel Haltung darf demokratische Bildung zeigen?“ haben Sie in einem Workshop die Möglichkeit in Kleingruppen ein Format der politischen Bildung auszuprobieren und ihre persönliche Expertise einzubringen.

Ziel des Workshops ist es, Unsicherheiten im Umgang mit politischer Meinungsbildung abzubauen und einen Raum für Weiterbildung und Austausch zu schaffen. Zudem können Teilnehmende an der Weiterentwicklung des politischen Bildungsformats mitwirken. Im Zentrum des Workshops steht die Erprobung des neu entwickelten Kartenspiels der Friedrich-Ebert-Stiftung: „Was man sagen darf – Situationen aus Schule und Unterricht“. Die Teilnehmenden setzen sich hier mit konkreten Situationen aus dem Schulalltag auseinander und bekommen die Gelegenheit, das Kartenspiel zu evaluieren und weiterzuentwickeln.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der GEW Baden-Württemberg durchgeführt und richtet sich an Beschäftigte an Schulen und in der Lehrkräfteausbildung.

Die Veranstaltung ist kostenlos und die Fahrkosten können übernommen werden.

Termin

Freitag, 04.12.26
14:30-16:30 Uhr

Registrierung möglich
von Freitag, 06.11.26 bis Freitag, 04.12.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Karlsruhe

Ansprechpartner_in

David Jung

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Baden-Württemberg
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-248394-40
www.fes.de/landesbuero-bawue

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