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Veranstaltungsnummer: 292129 – als .ics herunterladen
++++ Abgesagt!!!+++Algorithmen, Empörungs-Ökonomie, Plattformkapitalismus und Nutzer:innen, deren erste Informationsquelle der eigene Feed ist: Social Media verändern die Medienwelt und der ÖRR muss reagieren, aber wie? Welche Medienöffentlichkeit, welche Debattenkultur wollen wir, welche braucht unsere Demokratie? Darüber wollen wir mit dir und Expert:innen wie Radio-Bremen-Intendantin Dr. Yvette Gerner diskutieren und zwar nicht auf dem Podium, sondern auf Augenhöhe. Am 28.10.2026 laden wir Dich daher zum Dialogspiel "Eine Stunde reden" ein, ein Format des Bonn Institute, das sich für Journalismus und konstruktiven Dialog einsetzt."Eine Stunde reden" funktioniert dabei wie ein kooperatives Gesellschaftsspiel: Klare Regeln, Leitfragen und Spielmaterialien strukturieren ein Gespräch von bis zu sechs Teilnehmer:innen an einem Tisch. Begleitet durch Spielleitungen, die das Wort fair verteilen und dafür sorgen, dass alle am Tisch gesehen und gehört werden. Das Ziel ist nicht Einigkeit, sondern Verständnis füreinander – und die Erfahrung, dass Dialog auch dann möglich ist, wenn Meinungen auseinandergehen.Die Veranstaltung wurde abgesagt!Eine Kooperation der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem DGB Bremen, der Landeszentrale für politische Bildung Bremen, „Eine Stunde reden. Das Dialogspiel" und ver.di Bremen-Nordniedersachsen.
Mittwoch, 28.10.2617:30-20:15 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Wüstestätte 1128195 Bremen
Christine Strotmann christine.strotmann@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro für Bremen,Hamburg und Schleswig-HolsteinMönckebergstraße 2220095 HamburgTel. 040-325874-0Nord@fes.de