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Veranstaltungsnummer: 292074 – als .ics herunterladen
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50 Jahre nach der Entstehung des Beutelsbacher Konsens ist die Diskussion um politische Meinungsäußerung, demokratischen Bildungsauftrag und das vermeintliche „Neutralitätsgebot“ in der Schule stark aufgeheizt. Dadurch bestehen Unsicherheit und übermäßige Vorsicht in Bezug auf politische Bildung und Demokratiebildung im Unterricht.Die Friedrich-Ebert-Stiftung Baden-Württemberg bietet in Kooperation mit der GEW Baden-Württemberg einen Workshop an. Nach dem Impuls „Der Beutelsbacher Konsens – Wieviel Haltung darf demokratische Bildung zeigen?“ haben Sie die Möglichkeit in Kleingruppen ein Format der politischen Bildung auszuprobieren und ihre persönliche Expertise einzubringen.Ziel des Workshops ist es, Unsicherheiten im Umgang mit politischer Meinungsbildung abzubauen und einen Raum für Weiterbildung und Austausch zu schaffen. Zudem können Teilnehmende an der Weiterentwicklung des politischen Bildungsformats mitwirken. Im Zentrum des Workshops steht die Erprobung des neu entwickelten Kartenspiels der Friedrich-Ebert-Stiftung: „Was man sagen darf – Situationen aus Schule und Unterricht“. Die Teilnehmenden setzen sich hier mit konkreten Situationen aus dem Schulalltag auseinander und bekommen die Gelegenheit, das Kartenspiel zu evaluieren und weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf den Austausch mit Lehrkräften, Gewerkschafter_innen, Referendar_innen, Lehramtsstudierenden und Dozierenden an pädagogischen Hochschulen. Die Veranstaltung ist kostenlos und die Fahrkosten können übernommen werden.
Freitag, 20.11.2614:30-16:30 Uhr
Registrierung möglich von Montag, 19.10.26 bis Donnerstag, 19.11.26
Teilnahmepauschale keine
Willi-Bleicher-Straße 2070174 Stuttgart
David Jung david.jung@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro Baden-Württemberg Werastr. 2470182 StuttgartTel. 0711-248394-40www.fes.de/landesbuero-bawue