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In seinem Buch „Die Ökonomie des Hasses“ zeigt Alexander Hagelüken, warum Rechtspopulisten die Volkswirtschaften ihrer Länder zerstören. Rechtspopulist:innen von Donald Trump bis Alice Weidel locken die Wähler:innen mit Anti-Politik. Sie agitieren gegen Freihandel, EU, Migrant:innen, demokratische Institutionen und Klimaschutz. Doch ihre „Ökonomie des Hasses“ zerstört den Wohlstand und verschlechtert das Leben aller. Der SZ-Wirtschaftsredakteur Alexander Hagelüken zeigt, wie die Rechten Reiche noch reicher machen und die Mehrheit der Gesellschaft leidet. Als Mittel gegen Rechts plädiert der Wirtschaftsjournalist für eine Kehrtwende in Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Montag, 16.11.2618:00-20:00 Uhr
Registrierung möglich von Freitag, 18.09.26 bis Montag, 16.11.26
Teilnahmepauschale keine
Sophienstraße 230159 Hannover
Stephan Meuser niedersachsen@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NiedersachsenTheaterstrasse 330159 HannoverTel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840