Seitentitel: FES international - Globale Politik und Entwicklung.
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Militärhelm, liegengelassen auf steinigem Gelände

Veranstaltungen zum Thema

Friedensarbeit von Frauen. Standort-Wege-Perspektiven

Mittelpunkt der Veranstaltung des Frauennetzwerk für Frieden e.V., Bonn, und der FES waren einige der FriedensFrauen, die 2005 für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurden, was umso bedeutsamer war, als am 7. Oktober der Friedensnobelpreises 2011 für drei Frauen bekannt gegeben wurde.

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Vortrag der Ethnologin Dr. Rita Schäfer lesen

 

Die Zukunft deutscher und europäischer Friedenspolitik

Der im Rahmen der Veranstaltung am 16.12.2010 produzierte FES Podcast fasst die wichtigsten Beiträge der Diskussion zusammen:

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mehr im Veranstaltungsrückblick Globale Politik & Entwicklung

 

Alle Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema Konfliktbearbeitung finden Sie hier.

Publikationen

Methodischer Leitfaden Konfliktanalyse
Leitfaden Konfliktanalyse
Annex Workshop Programm

Krisen vorbeugen - Frieden fördern
Der Arbeitsbereich
Zivile Konfliktbearbeitung der
Friedrich-Ebert-Stiftung:
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Publikationen zum Thema Zivile Konfliktbearbeitung finden Sie unter:

Kontakt

Marius Müller-Hennig

Tel. ++49 (0)30/269 35-7476
Mail Marius.Mueller-Hennig[at]fes.de

 

Hinweis:
Bitte ersetzen Sie bei allen e-mail Adressen [at] durch @ in Ihrem e-mail Programm.

Krisenprävention und Friedenskonsolidierung

Seit den 1990er Jahren sind vermehrt neue Formen transnationaler und asymmetrischer Konflikte an die Stelle zwischenstaatlicher Kriege getreten. Gekennzeichnet durch Staatszerfall, Migration, Gewaltökonomie oder Terrorismus erhöhen diese Konflikte den Bedarf, Instrumente und Ansätze zu ihrer Bewältigung weiterzuentwickeln. Neben militärischen Interventionen gewinnt zivile Konfliktbearbeitung - insbesondere durch die Betonung des Präventionsgedankens - an Bedeutung für eine friedliche Konfliktlösung.
Fragen von präventiver Diplomatie und Mediation in sich zuspitzenden Konflikten nimmt die FES hierbei also ebenso in den Blick wie stabilisierende Blauhelmmissionen die nach einem Friedensschluss eingesetzt werden und die im Idealfall – eng abgestimmt mit einer entwicklungspolitischen Agenda – langfristig die Konsolidierung des Friedens unterstützen. Die entsprechende UN Architektur in den Bereichen Präventive Diplomatie, Peacekeeping und Friedenskonsolidierung steht im Fokus dieser Arbeit auf internationaler Ebene.

In Deutschland begleitet die FES die Diskussionen über den Aktionsplan zivile Krisenprävention und Konfliktbearbeitung und dessen Weiterentwicklung zu einer kohärenten Strategie ziviler Krisenprävention. Als Organisation die selbst in Postkonfliktstaaten mit Projekten vor Ort vertreten ist, spielen Fragen der zivilen Konfliktbearbeitung auch für die eigene Projektgestaltung der FES eine entscheidende Rolle.

Bei einem Seminar

Peace and Conflict Impact Assessment (PCIA)

Die entwicklungspolitische Arbeit der deutschen politischen Stiftungen basiert auf der Überzeugung, dass die Entwicklung nachhaltiger demokratischer Strukturen zu Stabilität und Frieden führt. Umgekehrt ist eine friedliche Gesellschaft Grundlage für eine nachhaltige Demokratie. Um die Konfliktsensitivität der eigenen Arbeit  zu gewährleisten verfügt die FES über das Instrument des Peace and Conflict Impact Assessment (PCIA)
Mehr Informationen zu PCIA finden Sie hier.

Logo der Gruppe Friedensentwicklung (FriEnt)

Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt)

Die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt), ein Zusammenschluss von acht staatlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, hat zum Ziel, das Thema Friedensförderung in allen Bereichen der Entwicklungszusammenarbeit besser zu verankern. Gemeinsame Lernprozesse, Kompetenzaufbau und Vernetzung der Mitglieder gehören dabei zu den zentralen Aufgaben. In den Mitgliedsorganisationen gibt es so genannte »Kontaktstellen«, die die Rückkopplung der FriEnt-Ergebnisse in die Organisationen und den kontinuierlichen Austausch untereinander und mit FriEnt institutionalisieren. Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist seit 2010 wieder Mitgliedsorganisation bei FriEnt und wirkt so aktiv an der Weiterentwicklung entwicklungspolitischer Friedensarbeit mit und fördert die Vernetzung deutscher Akteure in diesem Feld.
Zur Website von FriEnt

Demonstrant, mit Klebestreifen verklebter Mund

© Allan Gichigi / IRIN

Konfliktbearbeitung in der Projektarbeit

Projekte der Stiftung in von Krisen und Krieg betroffenen Ländern werden zunehmend konfliktsensibel ausgerichtet. Vieles spricht dafür, dabei verschiedene Ansätze zu kombinieren: mit unerwünschten Machtstrukturen soviel Zusammenarbeit wie nötig, mit zivilgesellschaftlichen Organisationen so viel Unterstützung wie möglich. Die Erfahrung zeigt, dass die von der FES unterstützen Dialogprozesse langfristig Wirkung zeigen.
Beispiele der Projektarbeit finden sie hier

net-edition:Monika SchneiderFES | 2009
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