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Veranstaltungen Landesbüro Brandenburg

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Titel der Veranstaltung 204952 3. Lausitzer Energietalk - Nutzung von Wasser als alternative Energiequelle
Beschreibung Nach den ersten beiden "Energietalks" in Senftenberg und Großräschen wird der 3. Energietalk, der sich mit der Nutzung von Wasser als alternative Energiequelle auseinander setzt, im Landkreis Elbe-Elster in einer ehemaligen Brikettfabrik stattfinden. Unsere Diskussion über neue innovative Methoden zur Energiegewinnung - verknüpft mit einem Ort der "Energietradition" - zeugt auf diese Weise deutlich von dem Wandel in der Lausitz.

Auch vor dem Hintergrund des jüngsten Bund-Länder-Kompromisses zum "Erneuerbare-Energien-Gesetz" bleibt diesen Energien eine wichtige Bedeutung zugeschrieben. Dazu zählen die schon zum "Regionalbild" der Lausitz gehörenden Windkraft- und Solaranlagen. Aber auch andere Möglichkeiten alternativer Energieformen werden entwickelt und ausprobiert.

Eingeladen zu unserem Forum haben wir u.a. kompetente Fachreferenten, die unterschiedliche Aspekte beleuchten werden. So wird es um die Energieressource "ruhendes Oberflächenwasser" und um die "hydrothermale Nutzung von Grundwasser" gehen.

Zu Ihnen sprechen bzw. mit Ihnen diskutieren:
- Andreas Claus, Bürgermeister der Stadt Uebigau-Wahrenbrück
- Dr. Thomas Daffner, Geschäftsführer, Umweltbüro GmbH Vogtland, Weischlitz/Senftenberg
- Barbara Hackenschmidt, Mitglied des Landtags Brandenburg (MdL), Finsterwalde
- Stephanie Henschke, Dipl.-Ing. (BA), Projektingenieurin, Senftenberg
- Dieter Vogler, Dipl.-Ing. für Wärmetechnik (Ing.Büro für Energie- & Versorgungstechnik), Lauchhammer

Anschließend möchten wir mit den Gästen des Energietalks und den Fachexperten ins Gespräch kommen, wie und wo weitere Ansätze der Nutzung von Wasser als Energiequelle existieren könnten. - Die Veranstaltung wird moderiert von Dr. Christian Eisenberg.
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Freitag, 24.06.16
Uhrzeit: 13:00 bis 15:30 Uhr
Veranstaltungsort Louise III, Brikettfabrik LOUISE
04924 Uebigau-Wahrenbrück, OT Domsdorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Energietalk_Nr3_Domsdorf_24_Juni_2016.pdf

Titel der Veranstaltung 204910 Demokratie in Gefahr ...? Zur politischen Entwicklung im Nachbarland Polen
Beschreibung Ende 2015 errang die nationalkonservative Partei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) die absolute Mehrheit im polnischen Parlament. Seitdem nutzt sie die gewonnene Machtfülle offenbar dafür, demokratische Kontrollinstanzen wie das Verfassungsgericht oder den öffentlichen Rundfunk in Polen einzuschränken.

Fürsprecher der PiS verweisen auf das Wahlergebnis und das Recht der Regierung, die Justiz- und Mediengesetze in ihrem Sinne zu reformieren. Viele Kommentatoren und kritische Stimmen in Polen sehen jedoch darin nichts weniger als einen autoritären Staatsumbau. In Warschau gab es jüngst mit über 200.000 Menschen die größte Demonstration seit 1989, also seit der politischen Wende zur Demokratie.

Auch in Berlin und Brüssel verfolgt man den Kurs der neuen polnischen Regierung mit einiger Sorge. Mittels eines Verfahrens zur Überprüfung der Rechtsstaatlichkeit versucht die EU-Kommission, eine mögliche Entmachtung des polnischen Verfassungsgerichts abzuwenden.

Gerade für Brandenburg sind gute Beziehungen zu Polen ein wichtiger Faktor. Seit Jahren gibt es einen regen wirtschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen beiden Seiten. Wie der BrandenburgTrend von RBB-"Brandenburg Aktuell" und der "Märkischen Oderzeitung" vom Mai 2016 zeigt, erachten 90 Prozent aller Brandenburger_innen ein freundschaftliches Verhältnis zum Nachbarland für wichtig.

Ein halbes Jahr nach der Regierungsübernahme durch die PiS wollen wir mit Fachleuten diskutieren, wie es um Polens Demokratie bestellt ist und ob Auswirkungen auf die Beziehungen zu Deutschland bzw. Brandenburg zu erwarten sind.

- Bewegt sich unser Nachbarland tatsächlich in Richtung eines "autoritären" Staates?
- Sind gar die Einbettung Polens in die EU und die freundschaftlichen Beziehungen zu Deutschland bzw. zu Brandenburg gefährdet? Oder ist ein
derartiges Szenario übertrieben?
- Und wie sollte eine kluge Außen- und Europapolitik gegenüber Warschau in den kommenden Jahren aussehen?

Zu Ihnen sprechen und mit Ihnen diskutieren Roland Feicht, Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Polen mit Sitz in Warschau, und Joanna Stolarek,
Politikredakteurin der "Märkischen Oderzeitung" in der Bundeshauptstadt Berlin. Der Abend wird moderiert von Joanna Itzek, Redakteurin beim Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung e.V. - "n-ost".

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stadt- und Regionalbibliothek Frankfurt (Oder).
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Mittwoch, 29.06.16
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Bischofstr. 17 Stadt-/Regionalbibl.
15230 Frankfurt (Oder)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Polen_Entwicklung_Demokratie_FF_29_Juni_2016.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 204910

Titel der Veranstaltung 204037 Oranienburg boomt, wohin geht die Reise?
Beschreibung Verschiedene Studien prognostizieren, dass in absehbarer Zeit 40 % der Brandenburger auf 10 % der Fläche des Landes, größtenteils um Berlin herum, leben werden. Manche sprechen auch schon von Brandenburger "Wachstumsschmerzen".
Viele haupt- und ehrenamtliche Verantwortliche, so auch in Oranienburg, machen sich Gedanken und entwickeln Pläne, wie sie diesen immer größer werdenden demographischen Herausforderungen angemessen begegnen können. Dies gilt insbesondere für die Bereiche Wohnungsbau, Infrastruktur, Bildung, Wirtschaft sowie soziale Stadtentwicklung. Die Landesregierung wiederum möchte mit dem neuen Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin - Brandenburg (LEP - HR) diesen Siedlungsprozess mit steuern.
Wie also können z. B. bezahlbarer Wohnraum, mehr Kitas und Schulen, angepasste Verkehrsalternativen, mehr Angebote für Senioren in der Gesundheits- und Kulturpolitik in den schnell wachsenden Kommunen angeboten werden? Wie sehen die Perspektiven und Potenziale aus landespolitischer Sicht aus und welche konkreten Vorstellungen gibt es im boomenden Oranienburg für die zukünftige Entwicklung der Stadt? Wie können die Bewohner hierbei noch mehr mit einbezogen werden?
Darüber möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung mit der Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung Kathrin Schneider, dem hiesigen Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann sowie dem Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke und vor allem den Bürgerinnen und Bürgern Oranienburgs diskutieren.

Sie sind herzlich eingeladen.

Eugen Meckel
Leiter des Landesbüros Brandenburg
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Donnerstag, 30.06.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Oranienburg/Orangerie
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail eugen.meckel@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Einladung.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 204037

Titel der Veranstaltung 204604 Sprache und Macht - Rhetorik für Frauen
Beschreibung Wer das Sagen hat, hat die Macht. Sprache nimmt eine bedeutende Rolle ein: Sie informiert, manipuliert, beschreibt Situationen, konstruiert Realitäten, übermittelt Befindlichkeiten und Emotionen. Sie ist das Herzstück der menschlichen Kommunikation.

- Wie verhalten sich in Gesprächen Männer Frauen gegenüber und umgekehrt?
- Werden Frauen in der Kommunikation mit Männern "untergebuttert", und wenn ja, wie geschieht das?
- Und wenn durch Sprache Macht ausgeübt wird: Wie können Frauen durch ihr sprachliches Verhalten gegensteuern?

Neben Grundlagen und Übungen zur Kommunikation und Körpersprache werden im Seminar anhand von Beispielen Strategien für einen bewussten Umgang mit Sprache vorgestellt und geübt. Ziel ist es, sich in beruflichen und privaten Situationen sprachlich zu behaupten.

Außerdem werden Möglichkeiten zum Umgang mit unfairen verbalen Angriffen und zum schlagfertigen Reagieren vorgestellt und eingeübt. Dabei orientiert sich das Angebot speziell an den Bedürfnissen von Frauen.

Das Seminar leitet in vielfach bewährter Weise Christiane Keller-Zimmermann. Sie ist Kommunikationstrainerin und Diplom-Psychologin.

HINWEIS: Wer bereits an einem der vorangegangenen Einführungsseminare zu "Sprache und Macht" mit Frau Keller-Zimmermann teilnahm, kann nicht noch einmal kommen!
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Freitag, 29.07.16 bis Samstag, 30.07.16
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Schwielowseestr. 58, Märk.Gildehaus
14548 Caputh
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Sprache_und_Macht_29_30_Juli_2016_Caputh.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 204604