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Veranstaltungen Landesbüro Brandenburg

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Titel der Veranstaltung 215416 Dialog der Kulturen - Politik und Musik aus Tschetschenien
Beschreibung In der kleinen Stadt Rheinsberg wurde die Hälfte der Geflüchteten des Landkreises Ostprignitz-Ruppin untergebracht. Im letzten Jahr vollzog sich ein Wechsel von den nach Nordrhein-Westfalen verzogenen syrischen Familien zu tschetschenischen Familien - die Syrer verließen Rheinsberg, die Tschetschenen kamen. Damit veränderte sich die Kultur des Miteinanders ganz entscheidend. Bürger und Aktivisten der Willkommenskultur mussten sich umstellen von freundlichen Mittelmeermenschen auf weitgereiste, heimatlos Suchende.

Im Kindermusiktheater unter Leitung von Prof. Dr. Ulrike Liedtke erlebten deutsche, syrische, afghanische und tschetschenische Kinder diesen Wechsel während der Arbeit an der Produktion "Wunderlampe": Syrische Kinder waren nicht mehr da, tschetschenische Kinder übernahmen ihre Rollen. Es gab Konflikte, Verweigerung der gemeinsamen Arbeit und im Ergebnis 10 Aufführungen für insgesamt 1.600 Kita- und Schulkinder. Aber das Ensemble musste zusammenwachsen, ganz gleich welcher Nationalität die Kinder waren. Deutlich wurden aber auch Vorurteile, familiär geprägte Abschottungen und unterschiedliche Bildungsniveaus. Die 30 Theaterkinder haben gemeinsam diese Probleme überwunden und eine 10. Aufführung im Schlosstheater Rheinsberg mit hervorragender Presse präsentiert. Sie werden weiter zusammen arbeiten. Das nächste Stück "Petersilienkartoffeln" berücksichtigt das Nachdenken über die deutsche Sprache - integrierte Kinder spielen gemeinsam - unter den unterschiedlichen Voraussetzungen von Bleiberecht oder Abschiebungsangst.

Die gefürchteten und im Alltagsgespräch negativ belasteten Tschetschenen konnten aber auch hervorragende Künstler hervorbringen - vielleicht gerade wegen ihrer Odyssee durch Russland, Weißrussland und Polen. Der Der für diesen Abend gewonnene Künstler Amarbek Dimaev ist ein herausragendes Beispiel dafür.

Das Gespräch mit ihm führen Professorin Dr. Ulrike Liedtke, Mitglied des Landtags Brandenburg, und Ekkehard Maaß, Vorsitzender der Deutsch-Kaukasischen Gesellschaft e.V. Und natürlich wird auch die Musik von Herrn Dimaev nicht zu kurz kommen.
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Mittwoch, 31.05.17
Uhrzeit: 17:00 bis 19:00 Uhr
Veranstaltungsort Seestr. 8
Rheinsberg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Einladung_Dialog_der_Kulturen_Rheinsberg_31_5_2017.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 215416

Titel der Veranstaltung 213795 Wachstumsschmerz oder Zukunftschance? Altersgerechtes Wohnen im Berliner Umland
Beschreibung In unserer Veranstaltungsreihe zu boomenden Kommunen im "Speckgürtel" um Berlin - so auch in Falkensee - hat sich herausgestellt, dass die Versorgung mit altersgerechtem Wohnraum ganz oben auf der politischen Agenda der Bevölkerung steht.

Aber nicht nur in Falkensee, sondern auch in anderen Orten des Berliner Umlandes stellt der für Brandenburg teilweise gegenläufige Trend eine große wohnungspolitische Herausforderung für Einheimische und Zuzügler dar: nämlich immer mehr Bevölkerung mit mehr Wohnbedarf. Gleichzeitig ziehen viele Kinder der Nachwende-Generation aus den Elternhäusern aus und gründen eigene Familien.

Zurück bleiben viel zu große Häuser und Wohnungen mit teilweise überforderten oder auch finanzschwachen älteren Menschen, die aber so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben wollen. Indes sind bundesweit erst ca. 2% des Wohnbestandes, so die Zahlen der Bundesregierung, altersgerecht ausgestattet.

- Wie also wollen und sollen wir im Alter wohnen (z.B. in Mehr-Generationen-Häusern)?
- Welche bundes-, landes- und kommunal-politischen Rahmenbedingungen und Konzepte gibt es hierzu?
- Wie können Häuser und Wohnungen alters- und pflegegerecht umgebaut werden - und gleichzeitig finanziell tragbar bleiben?
- Welche Netzwerke aus haupt- und ehrenamtlichen Akteuren aus Politik, Verwaltung, Verbänden, Vereinen und Initiativen bestehen bereits in der jeweiligen Region? Und wie werden sie finanziell, personell und organisatorisch unterstützt ?

Diese und andere Fragen will die Friedrich-Ebert-Stiftung mit der zuständigen BUNDESBAUMINISTERIN Dr. BARBARA HENDRICKS sowie mit landes- und kommunalpolitischen Akteuren diskutieren.

Eingeladen zu dieser Informationsveranstaltung sind alle an der Thematik interessierten Bürgerinnen und Bürger.
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Mittwoch, 31.05.17
Uhrzeit: 18:30 bis 20:30 Uhr
Veranstaltungsort Scharenbergstr. 15 Stadthalle
14612 Falkensee
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Altersgerechtes_Wohnen_BM_Hendricks_Falkensee_31_Mai_2017.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 213795

Titel der Veranstaltung 212470 Wie und wo beantragen wir Geld für Projekte? Das 1x1 der Antragstellung
Beschreibung Einladung zum Seminar

"Wie und wo beantragen wir Geld für Projekte?"
Das 1x1 der Antragstellung

Mittwoch, 31.05.2017, 10.00 bis 18.00 Uhr in Potsdam

Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Seminartrakt des Landesbüros Brandenburg, Hermann-Elflein-Straße 30/31 (Ecke Gutenbergstraße), 14467 Potsdam

Zirka 600 Stiftungen entstehen momentan jährlich neu in der Bundesrepublik. Viele ältere Menschen widmen Teile ihres Vermögens einem guten Zweck. Aber auch prominente Sportler wie Henry Maske, Michael Stich, Dirk Nowitzki oder Katharina Witt engagieren sich für die Gesellschaft.

Demgegenüber steht eine Fülle von Projekten in Schulen und Vereinen, die nicht umgesetzt werden können, weil Geld und Unterstützung fehlen. Oft liegt das nur daran, weil die Verantwortlichen nicht wissen, welche Einrichtungen und Programme welche Projekte in welchem Maße fördern. Einige denken, ihr Projekt ist für Stiftungen nicht interessant genug. Viele haben nach ersten Ablehnungen keine Lust mehr, weitere Anträge zu stellen. Andere winken beim Antragsvokabular ab, Anforderungen wie "gesellschaftlicher Mehrwert" oder "langfristiger Nutzen" wollen z.B. nicht so recht zum Musikprojekt der Zehnjährigen passen.

Das Seminar richtet sich deshalb gezielt an die Verantwortlichen in Schulen, Fördervereinen und sozialen Projekten. Das 1x1 der Antragstellung erleichtert Ihnen den Start in die Welt des Fundraising und insbesondere in die Welt der Antragstellung für Ihre Projekte.

Die Dozenten Gerhard und Sabine Schwab gründeten vor mehr als zehn Jahren einen gemeinnützigen Kunst- und Kulturverein, professionalisierten ihr Wissen und beraten aktuell Vereine, Schulen, Kleine und Mittlere Unternehmen und Organisationen.
In diesem Seminar geben sie einen Überblick über den Einsatz von Fundraising in Schule und Verein, stellen relevante Fördermöglichkeiten vor und gehen detailliert auf die gängige Förderpraxis von Stiftungen ein. Anhand von Beispielen recherchieren sie gemeinsam mit den Teilnehmer_innen: Zu welchem Programm passt welches Projekt? Die Teilnehmer_innen erhalten eine Zusammenfassung, welche Elemente jeder Antrag unbedingt enthalten muss und welche Fehler sie auf keinen Fall machen sollten. Anhand von Beispielen werden sowohl der Umgang mit dem Antragsvokabular geübt, als auch die Projektziele und Zielgruppen formuliert und auf einen möglichen Antrag angepasst.

Eugen Meckel
Leiter des Landesbüros Brandenburg
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Mittwoch, 31.05.17
Uhrzeit: 10:00 bis 18:00 Uhr
Veranstaltungsort Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale 30,00 Euro
Material: Einladung-Logo.pdf
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 212470

Titel der Veranstaltung 212805 Königs Wusterhausen boomt - Aber wie geht es weiter?
Beschreibung Verschiedene Studien prognostizieren, dass in absehbarer Zeit 40 % der Brandenburger auf 10 % der Fläche des Landes leben werden, und das größtenteils um Berlin herum. Manche sprechen auch schon von Brandenburger "Wachstumsschmerzen".

Viele haupt- und ehrenamtliche Verantwortliche, so auch in Königs Wusterhausen, machen sich Gedanken und entwickeln Pläne, wie sie diesen immer größer werdenden demographischen Herausforderungen angemessen begegnen können. Dies gilt insbesondere für die Bereiche Wohnungsbau, Infrastruktur, Bildung, Wirtschaft sowie soziale Stadtentwicklung. Die Landesregierung wiederum möchte mit dem neuen Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP-HR) diesen Siedlungsprozess mit steuern.

- Wie also können z. B. bezahlbarer Wohnraum, mehr Kitas und Schulen, angepasste Verkehrsalternativen, mehr Angebote für Senior_innen in der Gesundheits- und Kulturpolitik in den schnell wachsenden Kommunen angeboten werden?
- Wie sehen die Perspektiven und Potenziale aus landespolitischer Sicht aus?
- Welche konkreten Vorstellungen gibt es im boomenden Königs Wusterhausen für die zukünftige Entwicklung der Stadt?
- Wie können die Bewohner_innen hierbei noch stärker einbezogen werden?

Darüber wollen wir diskutieren mit: KATHRIN SCHNEIDER, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, der regionalen Landtagsabgeordneten TINA FISCHER sowie dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung HEINZ-GEORG HANKE - und vor allem mit den Bürgerinnen und Bürgern von Königs Wusterhausen sowie auch mit Interessierten aus der Region.
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Donnerstag, 08.06.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Funkerberg 20
15711 Königs Wusterhausen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Koenigs_Wusterhausen_boomt_8_Juni_2017.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 212805

Titel der Veranstaltung 215225 Altersgerechtes Wohnen im Berliner Umland
Beschreibung
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Mittwoch, 14.06.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Oranienburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Anmeldeformular für die Veranstaltung 215225

Titel der Veranstaltung 213282 Amerika nach den Wahlen
Beschreibung
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Donnerstag, 15.06.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Cottbus
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Anmeldeformular für die Veranstaltung 213282

Titel der Veranstaltung 212802 Die Macht der Worte in Politik und Ehrenamt
Beschreibung Wer das Sagen hat, hat die Macht. Sprache nimmt eine bedeutende Rolle ein: Sie informiert, manipuliert, beschreibt Situationen, konstruiert Realitäten, übermittelt Befindlichkeiten und Emotionen. Sie ist das Herzstück der menschlichen Kommunikation.

- Nonverbale Kommunikation
- Einsatz von Stimme
-Und wenn durch Sprache Macht ausgeübt wird, wie kann durch sprachliches Verhalten gegengesteuert werden?

Neben Grundlagen und Übungen zur Kommunikation und Körpersprache werden im Seminar anhand von Beispielen Strategien für einen bewussten Umgang mit Sprache vorgestellt und geübt. Ziel ist es, sich in beruflichen und privaten Situationen sprachlich zu behaupten. Außerdem werden Möglichkeiten zum Umgang mit unfairen verbalen Angriffen und zum schlagfertigen Reagieren vorgestellt und eingeübt. Dabei orientiert sich das Angebot speziell an den Bedürfnissen von ehrenamtlichen Mandatsträger_innen.

Sie sind herzlich eingeladen.
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Freitag, 16.06.17 bis Samstag, 17.06.17
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Birkenwerder
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Einladung-Logo.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 212802

Titel der Veranstaltung 212803 Der Konflikt in der Türkei
Beschreibung
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Freitag, 16.06.17 bis Samstag, 17.06.17
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 17:15 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Frankfurt/Oder
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale 30,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 212803

Titel der Veranstaltung 215229 Herausforderungen für eine gelingende Integration
Beschreibung
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Donnerstag, 22.06.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Jüterbog
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Anmeldeformular für die Veranstaltung 215229

Titel der Veranstaltung 216475 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung
Ansprechpartn. E. Meckel
Termin: Freitag, 23.06.17
Uhrzeit: 15:00 bis 16:30 Uhr
Veranstaltungsort Stiftsplatz 7
15898 Neuzelle
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.

Titel der Veranstaltung 212818 (Gegen-)Argumenten begegnen
Beschreibung
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Freitag, 23.06.17 bis Samstag, 24.06.17
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 17:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Trebbin
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 212818

Titel der Veranstaltung 212797 Sprache und Macht - Rhetorik für Frauen
Beschreibung
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Freitag, 30.06.17 bis Samstag, 01.07.17
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Dorfstr. 11
16818 Netzeband
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 212797