FES | Forum Politik und Gesellschaft | Veranstaltungen aktuell
Aktuelle Veranstaltungen
DieCampus-Reihe der FES geht in die 8. Runde!
GENDER TRAINING - Geschlechterrolle Vorwärts
25./26.02. 2012, 11-17 Uhr
Ort: Kalkscheune Berlin
12./13.05. 2012, 11-17 Uhr
Ort: Queer Leben, Glogauer Straße 19, 10999 Berlin
Anmeldung "Campus-Reihe"
Dritte Strategiekonferenz
Kinder aus suchtbelasteten Familien – Räume des Vertrauens schaffen
10. – 12. Februar 2012
Schirmherrin: Katrin Sass

Schätzungsweise jedes sechste Kind in Deutschland lebt mit suchtkranken Eltern zusammen. Mehr als 2,6 Millionen Kinder sind betroffen. Sie sind die größte Suchtrisikogruppe. Ein Drittel dieser Kinder wird im Erwachsenenalter selbst stofflich abhängig. Ein weiteres Drittel entwickelt psychische oder soziale Störungen.
„Räume des Vertrauens schaffen“
Wir laden Sie herzlich ein, mit Ihrem beruflichen Interesse oder aus persönlicher Betroffenheit an der Dritten Strategiekonferenz zum Thema Kinder aus suchtbelasteten Familien teilzunehmen. In dieser Konferenz tauschen wir Erfahrungen aus und sammeln Ideen, wie Kinder in allen Lebensbereichen wie z. B. Schulen, Kindertagesstätten oder Kinderarztpraxen kompetente Unterstützung finden, Entlastung erfahren und die tragende Kraft vertrauensvoller Beziehungen erleben können. Im Anschluss verabreden wir uns zu konkreten Vorhaben. Wir freuen uns darüber, dass Ellen Morehouse mit ihren Erfahrungen aus schulischen Präventions- und Interventionsprogrammen für Kinder suchtkranker Eltern im U.S. Bundesstaat New York als Gast an unserer Strategiekonferenz teilnimmt.
Wie schon bei den Strategiekonferenzen 2008 und 2010 erlebt, können sich in dem von uns gewählten Veranstaltungsformat open space die Potentiale und die Kreativität von betroffenen Jugendlichen und erwachsenen Kindern aus Suchtfamilien, Fachleuten verschiedener Professionen und aller am Thema Interessierten sehr gut entfalten.
Was ist open space?
Open space ist eine Veranstaltungsform, bei der die Teilnehmenden die Akteure sind. Zu Beginn haben alle die Möglichkeit, ihre Anliegen einzubringen und sich anschließend in Gruppen damit zu befassen. Die Vorgehensweise und Dauer der Gruppen bestimmen die Teilnehmenden selbst. Die Ergebnisse aus allen Gruppen werden zusammen mit den verabredeten Handlungsschritten am Ende als schriftliche Dokumentation zur Verfügung gestellt. Die Veranstaltung wird auch diesmal von Michael M Pannwitz (boscop eg) und Team begleitet.
Ansprechpartner/innen
Vortreffen zur Vorbereitung eines
open space zur Frage
„Wie wollen wir leben?“
14. Februar 2012


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe junge Erwachsene,
liebe open space Interessierte,
wie wollen wir eigentlich in zehn oder zwanzig
Jahren leben? Diese Frage betrifft uns
alle. In besonderem Maße jedoch die junge
Generation. Vor dem Hintergrund rasanter
gesellschaftlicher Veränderungen
hat die Frage zusätzlich an Aktualität und
Brisanz gewonnen. Im Deutschen Bundestag
wurde zu Beginn des Jahres 2011 eine Enquetekommission
„Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ ins
Leben gerufen. Das Ziel dieser Kommission ist es, Antworten
auf die drängendsten Fragen unserer Zeit zu fi nden.
Wie wollen wir zukünftig leben und arbeiten? Welche Werte
sind jungen Menschen besonders wichtig? Wie kann Nachhaltigkeit
in allen Bereichen der Gesellschaft sichergestellt werden?
Auf diese Fragen kann die Politik alleine keine Antworten
geben. Es braucht dazu eine breite Debatte in der Gesellschaft.
Begleitend zur Enquetekommission haben deshalb die Friedrich-
Ebert-Stiftung, die Hans-Böckler-Stiftung sowie die Otto-
Brenner-Stiftung ein Fortschrittsforum initiiert.
Im Rahmen des Fortschrittsforums wollen wir gemeinsam mit
jungen Menschen die Frage diskutieren, wie sie zukünftig leben
und arbeiten wollen? Welchen Stellenwert Familie und Freundschaften
in ihrem Leben haben? Wie gerecht bzw. ungerecht
es in unserer Gesellschaft zugeht? Diesen und vielen anderen Fragen wollen wir uns am 7. März widmen. Damit möglichst
alle ihre Anregungen und Ideen einbringen können,
haben wir uns für die Methode open space entschieden.
Damit der open space gelingen kann, möchten wir im
Rahmen eines Vorbereitungstreffen mit einer kleineren
Gruppe von Interessierten und Expert/innen erste Ideen
sammeln, Themen diskutieren und darüber nachdenken,
wer alles beim open space dabei sein sollte.
Die Begleitung des Vortreffens übernehmen Judith Badel
und Anna Fiehn.
Über Ihre/ Eure Teilnahme an diesem Vorbereitungstreffen
würden wir uns sehr freuen!
Der open space „Wie wollen wir leben?“ wird am
7. März 2012 von 9 bis ca. 14 Uhr in der Friedrich-Ebert-
Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin (Haus 1) stattfinden.
Alle Interessierten können sich diesen Termin
bereits jetzt vormerken.
Mit herzlichen Grüßen
Urban Überschär
Informationen zum Fortschrittsforum finden Sie unter:
www.fortschrittsforum.de
www.facebook.com/fortschrittsforum
Ansprechpartner/innen
Urban Überschär
Manuela Albrecht-Matschull
Mehr Partizipation durch mehr Information
Schulung in Berlin zur UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) für behinderte Multiplikator/innen
22. - 23. Februar 2012
DIESE VERANSTALTUNG IST BEREITS VOLLSTÄNDIG BELEGT - BITTE NICHT MEHR ANMELDEN!

Sehr geehrte Damen und Herren,
das „Menschenrechtsübereinkommen über die
Rechte von Menschen mit Behinderungen“, kurz
Behindertenrechtskonvention (BRK), wurde im Dezember
2006 von der Generalversammlung der Vereinten
Nationen (UN) verabschiedet. Nach Zeichnung und
Ratifikation durch die Bundesrepublik Deutschland ist die
Behindertenrechtskonvention seit dem 26. März 2009
geltendes Recht in Deutschland. Die Bundesrepublik hat
sich mit der Ratifikation verpflichtet, legislative und sonstige
Maßnahmen zu ergreifen, um die Vorgaben der BRK zu
erfüllen.
Die Organisationen behinderter Menschen wissen
zwar um die Behindertenrechtskonvention und haben
unter anderem auf Konferenzen einen erheblichen
Handlungsbedarf ermittelt und formuliert. Dennoch besteht
nach wie vor Aufklärungsbedarf bei vielen Multiplikator/
innen mit Behinderungen vor Ort, vor allem zu folgenden
Fragenstellungen:
- Was sind Menschenrechte? Was sind
UN-Konventionen? Wie unterscheiden sie sich von
anderen Rechtsnormen?
- Warum sprechen alle vom Perspektivenwechsel? Was
ist das grundsätzlich Neue an der BRK?
- Was steht eigentlich genau in der BRK? Wozu haben
sich Staat, Länder und Gemeinden verpflichtet?
-
Wie kann man vor Ort konkret mit der Konvention arbeiten? Wie können Rechte durchgesetzt werden?
Vor diesem Hintergrund laden wir Sie am 22. und 23. Februar 2012 herzlich dazu ein, an einer Schulung zur UN-BRK teilzunehmen. Die Veranstaltung richtet sich an behinderte Multiplikator/innen und findet in der Friedrich-Ebert-Stiftung (Hiroshimastraße 28, Haus 2, 10785 Berlin, Raum 1.02) statt. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 15 Personen begrenzt.
Ansprechpartner/innen:
Vater Morgana?
Zum Wandel von Geschlechterrollenbildern und familialer Arbeitsteilung seit der Einführung des Elterngeldes
27. Februar 2012
18.00-20.00 Uhr, Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17

Vor fünf Jahren wurde das Elterngeld eingeführt – mitsamt der im Vorfeld heiß diskutierten „Partnermonate“. Was ist seitdem geschehen? Wie haben sich Geschlechterrollenbilder gewandelt, wie hat sich die Arbeitsteilung in den Familien geändert? Wie sehen die aktiven Väter sich selber, welche unterschiedlichen „Elterngeld-Nutzertypen“ gibt es? Was erwarten die Väter von der Politik? Und wie fällt die Bewertung der dazugehörigen Mütter aus: Sind die neuen Väter für sie nur eine „Vater Morgana“ (Jana Hensel), oder tatsächlich gelebter Familienalltag?
Wir laden Sie herzlich ein, sich zu informieren und mit Expert/innen zu diskutieren.
Ansprechpartner/innen
Christina Schildmann
Doreen Mitzlaff
Ciao, ciao
Schule !
Hallo Beruf!
1. März 2012
9.00 - 14.00 Uhr, Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin

Liebe Schülerinnen und Schüler,
ab der 8. Klasse rückt es endlich näher: das Ende der Schullaufbahn
und damit auch die Qual der Wahl. Rund 350 anerkannte Ausbildungen
für Berufe gibt es. Bei dieser Auswahl verliert man leicht
die Übersicht. Wie also soll man sich entscheiden und – wie
entscheidet man sich ‚richtig‘?
Mit diesen Fragen im Blick laden wir Dich herzlich ein zu unserer Veranstaltung „Ciao, ciao Schule - hallo Beruf!“ und fragen sechs junge
Auszubildende aus unterschiedlichen Branchen: „Hand auf’s Herz: Wie
ist es als…“.
In einem World Café kannst Du direkt mit denen, die mitten drin im
Abenteuer Ausbildung stecken, ins Gespräch kommen. Das besondere
an den vorgestellten Berufen ist, dass sie Dir gute Chancen auf einen
Ausbildungsplatz, fairen Lohn und anständige Arbeitsbedingungen
bieten. Und das in Berlin.
Aber auch, wenn Deine Wahl auf einen ganz anderen Beruf fällt, hat
Dir „Ciao, ciao Schule - hallo Beruf!“ etwas zu bieten: Wir stellen Dir
wichtige Anlaufstellen für Deine Berufsorientierung vor, zeigen Dir, dass
Umwege bei der Berufswahl nicht zur Sackgasse werden müssen, dass
man sich für einen Ausbildungsplatz nicht ausbeuten lassen muss und
wie sich die Berliner Politik stark für Deine berufliche Zukunft macht.
Das Ende der Schule ist nah: Mach was daraus!
Ansprechpartner/innen
open space
„Wie wollen wir leben?“
7. März 2012,
9.00 - 14.00 Uhr
Friedrich-Ebert- Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin (Haus 1)


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe junge Erwachsene,
liebe open space Interessierte,
wie wollen wir eigentlich in zehn oder zwanzig Jahren leben? Diese Frage betrifft uns alle. In besonderem Maße jedoch die junge Generation. Vor dem Hintergrund rasanter gesellschaftlicher Veränderungen hat die Frage zusätzlich an Aktualität und Brisanz gewonnen. Im Deutschen Bundestag wurde zu Beginn des Jahres 2011 eine Enquetekommission
„Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ ins Leben gerufen. Das Ziel dieser Kommission ist es, Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit zu fi nden.
Wie wollen wir zukünftig leben und arbeiten? Welche Werte sind jungen Menschen besonders wichtig? Wie kann Nachhaltigkeit in allen Bereichen der Gesellschaft sichergestellt werden? Auf diese Fragen kann die Politik alleine keine Antworten geben. Es braucht dazu eine breite Debatte in der Gesellschaft. Begleitend zur Enquetekommission haben deshalb die Friedrich- Ebert-Stiftung, die Hans-Böckler-Stiftung sowie die Otto- Brenner-Stiftung ein Fortschrittsforum initiiert.
Im Rahmen des Fortschrittsforums wollen wir gemeinsam mit jungen Menschen die Frage diskutieren, wie sie zukünftig leben und arbeiten wollen? Welchen Stellenwert Familie und Freundschaften in ihrem Leben haben? Wie gerecht bzw. ungerecht es in unserer Gesellschaft zugeht? Diesen und vielen anderen Fragen wollen wir uns am 7. März widmen. Damit möglichst alle ihre Anregungen und Ideen einbringen können, haben wir uns für die Methode open space entschieden.
Damit der open space gelingen kann, möchten wir im Rahmen eines Vorbereitungstreffen mit einer kleineren Gruppe von Interessierten und Expert/innen erste Ideen sammeln, Themen diskutieren und darüber nachdenken, wer alles beim open space dabei sein sollte.
Die Begleitung des Vortreffens übernehmen Judith Badel und Anna Fiehn.
Über Ihre/ Eure Teilnahme an diesem Vorbereitungstreffen würden wir uns sehr freuen!
Mit herzlichen Grüßen
Urban Überschär
Informationen zum Fortschrittsforum finden Sie unter:
www.fortschrittsforum.de
www.facebook.com/fortschrittsforum
Ansprechpartner/innen
Inklusion geht uns alle an!
Workshops zum Thema Inklusion und Bildung für Schüler/innen
Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin
| 14. März 2012 09.00 - 13.00 Uhr |
24. April 2012 09.00 - 13.00 Uhr |
08. Mai 2012 09.00 - 13.00 Uhr |

Liebe Schüler/innen,
liebe junge Erwachsene,
vielleicht habt Ihr schon mal von dem „Menschenrechtsübereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ gehört? Dieses wurde
im Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen
(UN) in New York verabschiedet. In Deutschland ist die UN-Be hin der tenrechtskonvention
(UN-BRK) im März 2009 in Kraft getreten. Die UN-BRK
gilt als wichtiges Menschenrechtsdokument des 21. Jahrhunderts. Die
Gleichberechtigung von behinderten Menschen in allen Lebensbereichen ist
ein zentrales Anliegen der Konvention. Aus diesem Grund ist darin geregelt,
dass behinderte und nicht behinderte Kinder und Jugendliche zukünftig
gemeinsam miteinander lernen sollen. Auch in Berlin sollen die Förder- und Sonderschulen nach und nach abgeschafft und durch ein inklusives
Schulsystem ersetzt werden.
Damit einher geht eine ganze Reihe von Fragen: Was heißt Inklusion in der
Praxis? Wie muss der Unterricht zukünftig gestaltet sein, damit behinderte und
nicht behinderte Kinder gleichermaßen gefördert werden können? Wie wird
sich das Miteinander der Schüler/innen untereinander entwickeln? Welche
Berührungsängste gibt es auf beiden Seiten? Wie ist es nicht zuletzt um die
Barrierefreiheit in den Schulgebäuden bestellt?
Ziel der Workshops ist es, Euch mit dem Thema Inklusion und inklusives
Lernen vertrauter zu machen.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Ansprechpartner/innen
Urban Überschär
Manuela Albrecht-Matschull
Gender matters!
Die Macht medialer Geschlechterbilder
Tagung am 16. März 2012
09.00-18.30 Uhr, Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17

Massenmedien haben in doppelter Hinsicht eine geschlechtliche Dimension. Zeitungsredaktionen und Fernsehsender sind männlich geprägt, die Filmbranche und die Blogosphäre ebenso. Die Frauen sind weit davon entfernt, „die Bewusstseinsindustrie zu übernehmen“. Genau diese männliche Medienwelt ist es, die mit ihren Artikeln, Talk-Shows, Fernsehserien, Kinofilmen und Blogs unsere Vorstellungen von Geschlecht prägt.
Im Rahmen der Tagung möchten wir zum einen der Frage nachgehen, wie Geschlechterrollen in den unterschiedlichsten Bereichen von der journalistischen Tagesberichterstattung bis zum Spielfilm konstruiert und dargestellt werden. Zum anderen soll zur Diskussion stehen, wo Akteur/innen wie Medienschaffende, Politiker/innen und Wissenschaftler/innen die Möglichkeit zur „Subversion“ haben, wo also das Potenzial für Veränderung und für alternative Entwürfe von Geschlechterbildern liegt.
Wir laden Sie herzlich ein!
Ansprechpartner/innen
Christina Schildmann
Doreen Mitzlaff

