Media Barometer
Botswana 2011
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Phillipinen 2011
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Mauritius 2011
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Namibia 2011
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Zambia 2011
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Alle Medienbarometer aus:
Afrika
Publikationen
Politics in Cyberspace: New Media in Malaysia
MEREDITH L. WEISS
Studie fesmedia Asien, 2012
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New Media vs. Old Politics - The Internet, Social Media, and Democratisation in Pakistan
MARCUS MICHAELSEN
Studie fesmedia Asien, 2011
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Pakistanischer Frühling in weiter Ferne? Facebook, Blasphemie und vernetzte Zivilgesellschaft
(dt. Kurzfassung der o.g. Studie)
MARCUS MICHAELSEN
Perspektive Asien, September 2011
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A Buzz in Cyberspace, But No Net-Revolution
The Role of the Internet in Singapore’s 2011 Elections
KAI PORTMANN
Studie fesmedia Asien, 2011
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Texting, Tweeting, Mobile Internet
New Platforms for Democratic Debate in Africa
TOM SARRAZIN
fesmedia Africa, 2011
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Weitere FES-Publikationen zum Thema Medien finden Sie hier.
Kontakt
Rolf Paasch
Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastraße 28
10785 Berlin
Tel.: + 49 - (0)30 26935 7403
Fax: + 49 - (0)30 26935 9211
Mail Rolf.Paasch[at]fes.de
Hinweis:
Bitte ersetzen Sie bei allen e-mail Adressen [at] durch @ in Ihrem e-mail Programm.
Freie und unabhängige Medien sind eine essentielle Vorbedingung jeder demokratischen Gesellschaft. Die Unterstützung von Medienfreiheit und –Vielfalt ist deswegen integraler Bestandteil von Demokratieförderung. Die Friedrich-Ebert-Stiftung trägt der engen Beziehung von Medien und Entwicklung zunächst mit ihren regionalen Medienprojekten in Afrika (Windhoek), Asien (Kuala Lumpur) und Lateinamerika (Bogota).
In vielen Ländern mangelt es an verbindlichen Mediengesetzen zum staatlichen Schutz der Meinungsfreiheit und an verlässlichen Verfahren zur Selbst-Regulierung im Mediensektor. Gleichzeitig kommt es im Mediensektor zunehmend zu einer Konzentration der Besitzverhältnisse. Vor diesem Hintergrund sehen sich unabhängige Medien einem doppelten Druck von Staat und Markt ausgesetzt, auch wenn sich hier die jeweiligen Formen von Kontinent zu Kontinent unterscheiden. Doch nur in wenigen Ländern gelingt es den Medien, ihre demokratische Kontrollfunktion als Vierte Gewalt verantwortlich wahrzunehmen.
Mit dem Afrikanischen bzw. Asiatischen Medienbarometer hat die FES ein eigenes Analyseinstrument entwickelt, das die Mediensituation in den einzelnen Ländern von lokalen Medienexperten analysieren lässt, die Defizite im Mediensektor aufzeigt und den FES-Länderbüros Empfehlungen für die konkrete Medienarbeit mit ihren Partnern vor Ort an die Hand gibt.
Seit 2005 wurde das African Media Barometer (AMB) mehr als 70 Mal in über 28 Ländern durchgeführt. Seit 2009 wird das entsprechende Asian Media Barometer (ANMB) auch sukzessive in Asien eingeführt. Pilotprojekte für Medienbarometer im Nahen Osten und Osteuropa wurden 2011 erfolgreich abgeschlossen.
Weitere Informationen zur FES-Medienarbeit in
Längst leben wir nicht nur „mit“ den Medien, sondern auch „in“ und „durch“ die Medien. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts lässt sich die Rolle der Medien in einer Demokratie nicht mehr auf die einer „Vierten Gewalt“ beschränken. Medien bilden das Prisma, durch das wir die Welt wahrnehmen, avancieren zur Plattform, über die wir unsere Identitäten definieren und sozial agieren. Kommunikation bestimmt in immer höherem Maße unsere persönliche Existenz und politische Verortung. Medienforscher sprechen bereits von einer „Fünften Gewalt neuer Bürgermedien“.
Deswegen untersuchen die kontinentalen Medienprojekte der FES in Afrika und Asien auch die Wirkungen Neuer Medien auf den gesellschaftlichen Diskurs, fragen nach den Folgen für die Öffentlichkeit und verfolgen die sich jeweils verändernden Spielräume für Politik und Entwicklung. Weiterführende Information folgen in Kürze. Siehe auch Publikation im Kasten rechts.
Für die Friedrich-Ebert-Stiftung ist die Einbindung ihrer internationalen Aktivitäten im Medienbereich in den wissenschaftlichen Diskurs über Medien und Entwicklung von großer Bedeutung. Dies geschieht seit Jahren über das Forum Medien und Entwicklung (FoME), einen losen Zusammenschluss von in der Medienentwicklung tätigen Organisationen und Kommunikationsforschern im deutschsprachigen Raum.
Als eines der Gründungsmitglieder dieses Verbundes wird die FES 2012 wahrscheinlich das alljährliche FoME-Symposium ausrichten, auf dem aktuelle Fragen der Medienentwicklung zwischen Journalisten, Experten aus der Entwicklungszusammenarbeit und Forschern diskutiert werden. Im Herbst 2012 wird es dabei um die Frage gehen, ob und wie die Neuen Sozialen Medien auch neue politische Räume für Entwicklung öffnen können.