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wir leben in spannenden, bewegten und bunten Zeiten! Der Herbst fegt durch das Land und bringt Vieles in Bewegung.
Wie gewohnt, möchten wir Sie auf unsere Angebote im kommenden Monat aufmerksam machen. Im November diskutieren wir in zahlreichen Veranstaltungen und Seminaren mit Entscheidungsträger_innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über Schlussfolgerungen und Konsequenzen zu den Ereignissen in Afghanistan, wir stellen kritische Fragen zur Situation in der Bildungspolitik, wir beschäftigen uns mit den Herausforderungen im Bereich Pflege und Gesundheit, wir setzen uns mit der „Geforderten Mitte der Gesellschaft“ am 18. November in Bochum auseinander und fragen am 4. November online nach, wie solidarisch unsere Gesellschaft ist.
Ihrer besonderen Aufmerksamkeit empfehlen wir das online stattfindende Barcamp Gender NRW am 13. November. Das Barcamp bietet eine Debattenplattform für alle Fragen rund um das Thema Feminismus, Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt.
Am 29.11. findet in Essen zum dritten Mal unser erfolgreich etabliertes Konferenzformat RuhrzeitZukunft statt. Unter dem Titel „RuhrzeitZukunft: Gerechte Transformation für die Metropole im Wandel“ möchten wir durch praxisnahe Debatten mit Akteur_innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik, Rahmenbedingungen und Handlungsperspektiven für einen zukunftsfähigen Strukturwandel im Ruhrgebiet entwickeln und konkretisieren. Mitwirken werden unter anderem Samantha Smith, Direktorin des Just Transition Center in Oslo, Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD NRW, Prof Dr. Uli Paetzel, Emschergenossenschaft und Lippeverband, Julia Frohne, Business Metropole Ruhr sowie Rolf Buch und Dr. Annette Bickmeyer vom Initiativkreis Ruhr.
Das große Thema Transformation dominiert auch unsere jüngsten Publikationen. In unserer Landesstudie „Ungleiches Nordrhein-Westfalen" untersuchen Prof. Dr. Stefan Fina, Prof. Dr. Martina Fromhold-Eisebith und Dr. Kati Volgmann regionale Ungleichheiten in NRW und fragen, wie gleichwertige Lebensverhältnisse, mehr Chancengerechtigkeit und starke Zukunftsperspektiven für NRW erreicht werden können. Die Studie und die dazugehörige interaktive Disparitätenkarte auf der Sie die erhobenen Daten für alle Kreise und kreisfreien Städte in NRW abrufen und vergleichen können, finden sie unter: www.fes.de/ungleiches-nrw.
Parallel zur Studie sind die Diskussionspapiere „Gleichwertige Lebensverhältnisse und zukünftige Transformationsprozesse - Was jetzt zu tun ist“von Martin Hennicke sowie „Regionale Transformationsförderung“ von GustavHornin unserer Reihe „Weiterdenken in NRW“ erschienen. Beide Papiere geben Impulse und zeigen Perspektiven für einen sozialen und gerechten Strukturwandel in Nordrhein-Westfalen auf.
Wir freuen uns auf Ihr Interesse, Ihre Teilnahme und den Austausch mit Ihnen. Bleiben Sie gesund!
Es grüßt Sie ganz herzlich,
Ihr
Team des Landesbüros NRW
der Friedrich-Ebert-Stiftung