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FES weltweit vor der Münchner Sicherheitskonferenz: Welche Konsequenzen muss Europa jetzt schon ziehen?

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Die Münchner Sicherheitskonferenz wird in diesem Jahr mit großer (An)Spannung erwartet. Seit über 60 Jahren kommen zahlreiche hochrangige Regierungschefs jährlich dort zusammen, um über internationale Sicherheitsrisiken und gemeinsame Lösungswege zu diskutieren. Sie galt bis vor kurzem als wichtiger Treffpunkt Europas mit dem Verbündeten USA. Doch nach dem schockierenden Auftritt der USA auf der Sicherheitskonferenz 2025 und nach einem Jahr von Donald Trumps zweiter Amtszeit ist klar: Die transatlantische Beziehungskrise ist groß. Ukraine, Venezuela, Grönland – überall setzen die USA auf Deals und Alleingänge. Die regelbasierte internationale Ordnung scheint nur noch Nostalgie zu sein.

Welche Impulse sind in dieser Weltlage von der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 zu erwarten? Wie kann eine Neuausrichtung der Sicherheitspolitik Europas aussehen und welche Rolle spielt Deutschland dabei? Was bedeutet das neue Bedrohungsszenario in Grönland durch einen Nato-Partner für die skandinavischen Länder? Welchen Plan kann es jetzt für die Ukraine geben?

Wir laden Sie kurz vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz zu einer Gesprächsrunde über diese Fragen ein.

Mit:
Kristina Birke Daniels, Direktorin des FES-Regionalbüros für die Nordischen Länder in Stockholm.
Christos Katsioulis, Leiter des Regionalbüros für Zusammenarbeit und Frieden der Friedrich-Ebert-Stiftung in Wien.
Moderation: Simone Reperger, Leiterin der FES Bayern

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis 10.02.2026, 9.00 Uhr. Bis ca. 11.00 Uhr, erhalten Sie einen Zugangslink zu unserem Zoom-Raum.


Date

Tuesday, 10 February 2026
12:30 to 13:15

Registration open
to Tuesday, 10 February 2026

Attendance fee
keine

Place

Online

Contact

Simone Reperger

Contact address

Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern

Büro München
Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München
Tel: 089-515552-40

www.fes.de/bayern

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