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Fast 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gibt es noch immer Opfer der NS-Diktatur, die weder angemessenes Gedenken noch Gerechtigkeit erfahren. Der Theatermacher, Regisseur und Schauspieler Harald Hahn thematisiert mit seinem Stück die Opfergruppe der„Asozialen“. Er verarbeitet darin die Geschichte seines eigenen Großvaters, der 1938 als „Asozialer“ ins KZ Buchenwald deportiert wurde. Über diese persönliche Verbindung deckt Hahn auch auf, was Schuld, Scham, Schweigen und Ausgrenzung nicht nur in Familien anrichten. Wie wirkt sich das auf eine Gesellschaft aus – auch in der Gegenwart?Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, diesen bewegenden Theaterabend zu erleben und anschließend am Publikumsgespräch mit Harald Hahn teilzunehmen.Hierzu laden wir Sie herzlich ein.
Monday, 9 November 202618:30 to
Registration open from Monday, 19 October 2026 to Monday, 9 November 2026
Attendance fee free of charge
Mönchmühlenallee 316567 Mühlenbeck
Urban Überschär potsdam@fes.de
Contact address
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro BrandenburgHermann-Elflein-Str. 30/3114467 PotsdamTel. 0331-292555