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Veranstaltungsnummer: 289475 – als .ics herunterladen
###Anmeldung über unseren Kooperationspartner!###Ausgehend von dem legendären Hamburger „Hammerschlag“ kartiert der Hamburger Künstler Simon Schultz die enge Verflechtung von queerer Identität, Aktivismus und Zeitgeschichte. Ein polizeiliches Überwachungssystem in Hamburger Toiletten sammelte bis 1980 Namen für sogenannte „Rosa Listen“ – bis queerer Widerstand einen Überwachungsspiegel buchstäblich mit einem Hammer zerschlug.Die performative Ausstellung mit Führung und Workshops spürt dem Skandal der „Hamburger Spiegelaffäre“ von 1980 nach. Der Bogen wird bis zu den heute brennenden Themen Kunst, Aktivismus, Selbstzensur und Social Media gespannt. Was einmal der Polizist hinter dem Spiegel war, sind heute selbsternannte Tiktok-Sittenwächter, deren Spiegeltricks nach anderen Hämmern rufen. Ästhetische Geschichtsforschung als sprengende Ausstellung: Achtung vor fliegenden Scherben!HAMMERSCHLAG ist eine begehbare Installation, die das Publikum auf eigene Faust entdecken oder als geführte Tour erleben kann. Zusätzlich finden Talks, Panels und Workshops im Setting der Installation statt, die die Geschichte des Überwachungsskandals an das Heute anbindet.Die Friedrich-Ebert-Stiftung kooperiert mit Kampnagel im Rahmen der Installations-Führungen. Die kostenlosen Tickets können beim Kooperationspartner gebucht werden. Dort findet sich auch das gesamte Rahmenprogramm: kampnagel.de/produktionen/simon_schultz_hammerschlag Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.
Thursday, 16 April 2026 bis Sunday, 19 April 202615:00 (first day) to 15:00 (last day)
Attendance fee keine
Jarrestraße 2022303 Hamburg
Christine Strotmann christine.strotmann@fes.de
Contact address
Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro für Bremen,Hamburg und Schleswig-HolsteinMönckebergstraße 2220095 HamburgTel. 040-325874-0Nord@fes.de