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Veranstaltungsnummer: 288553 – als .ics herunterladen
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Seit 2006 gibt die Friedrich-Ebert-Stiftung etwa alle zwei Jahre eine neue Ausgabe der „FES-Mitte-Studie“ heraus. In dieser Studie werden die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in der deutschen Gesellschaft untersucht. Die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen.In der Mitte der Gesellschaft ist die Anspannung durch polarisierende Debatten, äußere Konflikte, innere Krisen, geschürte Ängste und reale Probleme zu spüren. Ein Großteil nimmt diese Anspannung in Form einer Bedrohung durch den Rechtsextremismus wahr. Gleichzeitig ist jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine Normalisierung bezüglich bestimmter antidemokratischer und menschenfeindlicher Aussagen zu beobachten.Diese und weitere Ergebnisse diskutieren wir mit Amelie Nickel, Co-Autorin der Studie, Niclas Dürbrook, MdL SPD-Sprecher Rechtsextremismus und weitere Vertreter*innen der Zivilgesellschaft. Dabei fragen wir nach den politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen der Ergebnisse für Schleswig-Holstein und nach den möglichen Handlungsoptionen.Moderation: Cosima Schmitt, Journalistin.Eine Kooperation mit dem Willy-Brandt-Haus Lübeck. Weitere Informationen über die Mitte-Studie (Methoden, Autor*innen, Ergebnisse) finden Sie hier: www.fes.de/mitte-studie.
Wednesday, 4 March 202619:00 to 20:30
Registration open to Wednesday, 4 March 2026
Attendance fee keine
Königstraße 2123552 Lübeck
Julie Salviac julie.salviac@fes.de
Contact address
Friedrich-Ebert-StiftungRegionalbüro für Bremen,Hamburg und Schleswig-HolsteinMönckebergstraße 2220095 HamburgTel. 040-325874-0Nord@fes.de