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Veranstaltungsnummer: 288520 – als .ics herunterladen
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Wohnen ist in Deutschland teuer geworden. In den letzten Jahren sind allein in Potsdam die Preise für die Kaltmiete auf ca. 14 € pro Quadratmeter angestiegen. Eine wirkliche Trendwende ist (noch) nicht in Sicht. Im Gegenteil zeigt sich, dass steigende Mieten und Immobilienpreise ein gesamtgesellschaftliches Problem mit großem Spaltungspotenzial darstellen. Am Beispiel der brandenburgischen Landeshauptstadt möchten wir daher über drängende Fragen diskutieren: Wie kann Wohnen in Potsdam wieder bezahlbar, bedarfsgerecht und nachhaltig werden? Was können Bund, Länder und Kommunen tun, um dem wachsenden Bedarf insbesondere in den Städten gerecht zu werden? Was ist von dem im vergangenen Jahr im Bundestag beschlossenen „Bau-Turbo“ Gesetz zu erwarten?Diese und weitere Fragen wollen wir mit Ihnen und unseren Gästen auf dem Podium diskutieren. Dazu laden wir sie herzlich ein.PROGRAMM 18.00 Uhr Begrüßung Hella Hesselmann – Regionsgeschäftsführerin des DGB WestbrandenburgUrban Überschär – Büroleiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung 18.10 Uhr ImpulsDipl.-Ing. Ricarda Pätzold - Forschungsbereich Stadtentwicklung, Recht und Soziales am Deutschen Institut für Urbanistik 18.40 Uhr Fishbowl mit:Stefan Meißner - DGB Bezirk Berlin-BrandenburgDipl.-Ing. Ricarda PätzoldDr. Rainer Radloff - ehemaliger Vorsitzender des Mietvereins Potsdam und Umgebung e.V. 20.00 Uhr Ausklang und Ende der Veranstaltung
Tuesday, 14 April 202618:00 to 20:00
Attendance fee keine
Am Alten Markt 614467 Potsdam
Urban Überschär potsdam@fes.de
Contact address
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro BrandenburgHermann-Elflein-Str. 30/3114467 PotsdamTel. 0331-292555