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Veranstaltungsnummer: 288518 – als .ics herunterladen
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Extremistische Ideologien und menschenverachtende Feindbilder sind keine Phänomene der Vergangenheit. Sie suchen sich stetig neue Erscheinungsformen, Räume der Verbreitung und adaptiert gesellschaftliche Debatten. Ihre Anpassung an neue Kontexte geschieht oft über überraschend zeitgemäße Zugänge und stellt so demokratische Gesellschaften vor große Herausforderungen. Gemeinsam mit dem Historiker und Extremismusforscher Gideon Botsch diskutieren wir nicht nur über die historischen Anknüpfungspunkte – woher stammen diese Phänomene, welche Muster wiederholen sich, welche Narrative ziehen Kreise – sondern auch, wie wir ihnen entgegenwirken können. Was kann jede:r Einzelne zur Stärkung einer offenen Gemeinschaft beitragen? Wir laden Sie herzlich zu einer offenen Runde ein. Gemeinsam sprechen wir über Wege, Zivilgesellschaft, Bildungsarbeit und politische Gegenstrategien so zu gestalten, dass Radikalisierung keinen Nährboden findet und demokratische Werte geschützt bleiben. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf einen regen Austausch.PROGRAMMBegrüßung Katrin Wuschansky - Landesbüro Brandenburg der Friedrich-Ebert-StiftungImpulsbeitragProf. Dr. Gideon Botsch - Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus (EJGF) am Moses Mendelsohn Zentrum (MMZ)Gespräch mit dem PublikumModeration: Maximilian Henningsen - Politikwissenschaftler
Thursday, 23 April 202618:00 to
Registration open to Thursday, 23 April 2026
Attendance fee keine
Am Gutspark 414612 Falkensee
Katrin Wuschansky potsdam@fes.de
Contact address
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro BrandenburgHermann-Elflein-Str. 30/3114467 PotsdamTel. 0331-292555