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Veranstaltungsnummer: 287178 – als .ics herunterladen
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Unsere heutigen Verkehrsstrukturen orientieren sich vor allem an männlich geprägten Mobilitätsmustern: Der Fokus liegt auf linearen Pendelstrecken mit dem Auto – meist zwischen Wohnort und Arbeitsplatz. Dabei geraten die vielfältigen Mobilitätsbedürfnisse vieler Menschen aus dem Blick: Wegeketten, die Kinderbetreuung, Einkäufe und Pflege miteinander verbinden, werden kaum mitgedacht. Auch Sicherheitsbedürfnisse und Barrierefreiheit spielen in der klassischen Verkehrspolitik eine untergeordnete Rolle.Doch wie sähe Mobilität aus, wenn sie wirklich gerecht, inklusiv und nachhaltig gestaltet würde?Die feministische Verkehrswende stellt genau diese Frage. Sie macht sichtbar, dass Mobilität mehr ist als Infrastruktur – sie ist eine Frage der Teilhabe:Wer kann sich wann und wie bewegen? Wer wird benachteiligt? Und welche Strukturen stehen einer gerechten Mobilität im Weg?Im Gespräch mit Pat Bohland werfen wir einen Blick auf feministische Perspektiven in der Verkehrspolitik – und warum sie kein Nischenthema, sondern ein zentraler Baustein für eine zukunftsfähige, soziale und klimagerechte Mobilität sind. Denn: Eine echte Verkehrswende gelingt nur, wenn sie feministisch gedacht wird.Die Reihe "Frauen Gestalten Kommune" wird fortgesetzt:Donnerstag, 26.03.2026 | 19 – 20.30 UhrGewusst wie! Störungen der Sitzung mit Hilfe der Gemeindeordnung lösenmit Dagmar Wirtz
Thursday, 26 February 202619:00 to 20:30
Registration open to Thursday, 26 February 2026
Attendance fee keine
digital
Nicola Roth nicola.roth@fes.de
Contact address
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro Baden-Württemberg Werastr. 2470182 StuttgartTel. 0711-248394-40www.fes.de/landesbuero-bawue