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Veranstaltungsnummer: 286981 – als .ics herunterladen
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Dienstag bis Donnerstag08. September 2026, 11.00 Uhr bis 09 September 2025, 17.00 UhrFriedrich-Ebert-Stiftung, HamburgTeilnahmepauschale: 21,00 Euro (inkl. Übernachtung im EZ und Frühstück) InhaltSicherheitspolitische Berichte führen Journalist:innen regelmäßig an die Grenzen des Machbaren: Recherchen zu Radikalisierung, Umgang mit Desinformation, Gespräche mit extremen politischen Akteur:innen oder Berichte über menschliche Ausnahmesituationen. Dieses dreitägige Seminar vermittelt praxisnahe Werkzeuge, um in komplexen, aufgeheizten und emotional belastenden Situationen professionell, empathisch und souverän zu bleiben. Die Teilnehmenden lernen, wie sie Konfliktdynamiken fundiert einordnen, Interviews sicher steuern, psychologische Prozesse besser verstehen und ihre eigene Rolle bewusst reflektieren. Ziel ist es, journalistische Handlungsfähigkeit zu stärken – im Spannungsfeld von Informationsauftrag, gesellschaftlichem Zusammenhalt und persönlicher Belastung. Methoden
Kompetenzgewinn
ZielgruppeJournalist:innen aller Ressorts, die zu sicherheitspolitischen, gesellschaftlichen oder konfliktbezogenen Themen arbeiten; Reporter:innen, Redakteur:innen, Moderator:innen sowie Medienschaffende, die ihre professionelle Handlungsfähigkeit in herausfordernden kommunikativen Situationen stärken möchten. SeminarleitungJulia Weigelt, Fachjournalistin und Moderatorin für Sicherheitspolitik und zertifizierte Kommunikationstrainerin, Hamburg
Tuesday, 8 September 2026 bis Wednesday, 9 September 202611:00 (first day) to 17:00 (last day)
Registration open from Friday, 21 November 2025 to Tuesday, 8 September 2026
Attendance fee 210,— €
Hamburg
Lisa-Marie Rückwardt lisa-marie.rueckwardt@fes.de
Contact address
Friedrich-Ebert-StiftungReferat Engagement, Qualifizierung und digitale BildungGodesberger Allee 14953175 Bonn