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Veranstaltungsnummer: 286404 – als .ics herunterladen
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Wie erinnern wir uns – und wer bestimmt, was erinnert wird? In einer vielfältigen Gesellschaft prallen unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Deutungen aufeinander. Während ältere und jüngere Generationen oft konträre Zugänge zur Geschichte haben, bringen migrantische Biografien neue Fragen und Stimmen in die deutsche Erinnerungskultur ein. Dieses Seminar lädt dazu ein, Konflikte sichtbar zu machen, Chancen zu entdecken und zu diskutieren, wie Erinnerung Identifikation stiften – oder auch ausschließen – kann. Gemeinsam wollen wir erkunden, welche Rolle Erinnerungskultur heute spielt und wie sie morgen aussehen könnte.Da unser Seminarangebot unter anderem aus Mitteln des Landes NRW finanziert wird, sind wir gehalten, vorrangig Anmeldungen aus Nordrhein-Westfalen anzunehmen. Dieser Bildungsurlaub richtet sich an Arbeitnehmer_innen, Arbeitssuchende und Auszubildende. Er dient der politischen Weiterbildung und hat zum Ziel das Verständnis für gesellschaftliche, soziale und politische Zusammenhänge zu fördern. Das Landesbüro NRW ist eine Arbeitseinheit der Friedrich-Ebert-Stiftung, einer anerkannten Einrichtung der politischen Weiterbildung nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz („AWbG“) NRW. Unsere Bildungsveranstaltungen sind anerkannt nach § 9 und §10 des AWbG des Landes NRW. Eine Bestätigung für den Arbeitgeber fordern Sie bitte bei uns separat an.
Monday, 6 April 2026 bis Friday, 10 April 202612:00 (first day) to 12:30 (last day)
Registration open from Wednesday, 5 November 2025 to Monday, 30 March 2026
Attendance fee 150,— €
An der Schanz 1450735 Köln-Riehl
Ann-Mareike Bauschmann Ann-Mareike.Bauschmann@fes.de
Contact address
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro NRWGodesberger Allee 14953175 BonnTel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208