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das zurückliegende Jahr hat uns allen viel abverlangt - vor allem den Frauen. Sie stützen oftmals unsere Gesellschaften doppelt: in den sogenannten systemrelevanten Berufen und zeitgleich indem sie die unbezahlte Sorgearbeit zu Hause übernehmen. Die Pandemie hat auch Auswirkungen auf Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit. Frauen wurden schon vorher für den überwiegenden Teil der Care-Arbeit verantwortlich gemacht, jetzt übernehmen sie wieder den Großteil der mehranfallenden Sorgearbeit. Deshalb setzen wir den Schwerpunkt im Monat März mit einem abwechslungsreichen Programm zum Internationalen Frauentag und Web-Seminaren für Frauen. Mit unseren eingeladenen Expert_innen diskutieren wir u.a. die Themen Systemrelevanz von Frauen, gerechte Aufteilung der Care-Arbeit und 32-h-Vollzeit statt Blumen. Wir dürfen auch auf die Postkarten-Aktion unserer Berliner Kolleg_innen hinweisen: Zeit Danke zu sagen, Bitte und Du bist meine Heldin*.
Im März werden wir zudem den Neuanfang für die USA, Europa und Deutschland diskutieren. Und regional noch einmal das Thema progressive Innovationspolitik für den erfolgreichen Strukturwandel im Ruhrgebiet aufgreifen.
Sie lesen gerne? Dann möchten wir auf folgende FES-Publikation hinweisen: Gut für die Welt, nützlich für Deutschland - Auswirkungen einer gerechten Besteuerung von Digitalkonzernen.
Wir freuen uns über Ihr Interesse, und auf Ihre Teilnahme sowie den Austausch mit Ihnen.
Es grüßt Sie ganz herzlich,
Ihr
Team des Landesbüros NRW
der Friedrich-Ebert-Stiftung