Archiv für Sozialgeschichte, Band 65: Partizipation und Repräsentation. Eine demokratische Liebesgeschichte?
Vor dem Hintergrund der Kontroversen über Zustand und Zukunftsfähigkeit der Demokratie analysieren die Beiträge das Spannungsverhältnis zwischen Partizipation und Repräsentation im 19. und 20. Jahrhundert. Inwiefern unterschied sich demokratische Beteiligung von Formen der Delegation und Einbeziehung in autoritären Gesellschaften und Monarchien? Wie wandelten sich Selbstverständnis, Regierungspraxis und Legitimation der gewählten Gremien? Welche sozialen Schichten partizipierten in besonderem Maße, wer wurde ausgeschlossen?
Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.): Partizipation und Repräsentation. Eine demokratische Liebesgeschichte? (Archiv für Sozialgeschichte, Bd. 65), Bonn 2025, 624 Seiten, ISBN: 978-3-8012-4301-2.
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