Newsletter: Empirische Analysen und Politikberatung – 2025/5

Donnerstag, 20. November 2025

 
 
 
 
 


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die Neuerscheinungen und Veranstaltungen der Abteilung Analyse, Planung und Beratung der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie in diesem Newsletter.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre!

 

 
Justitia sitzt am Schreibtisch und tippt in Taschenrechner "Iudex non calculat". Sie trägt eine Augenbinde, unter der sie hervorschaut.
von Till Lukat


Analyse von Aaron Günther et al.

Justizhaushalte im Vergleich

Die Studie untersucht, wie sich die Ressourcenausstattung der Justiz in der Vergangenheit entwickelt hat. Erstmals wurden dazu nicht nur die Justizhaushalte international verglichen, sondern auch innerhalb Deutschlands auf Ebene der Bundesländer.

 

 
Foto: Luftaufnahme eines Hafens mit vielen Yachten
von picture alliance/Anadolu | Mahmut Serdar Alakus


Analyse von Julia Jirmann und Christoph Trautvetter

Wohlstand für alle!

Jahrzehntelang wurde behauptet: Niedrigere Unternehmenssteuern bringen mehr Investitionen und Jobs – doch die Daten sprechen dagegen.

 

 

Neuerscheinungen

 

 

Analyse von Thorsten Faas, Sigrid Roßteutscher und Armin Schäfer

Überraschende Wahl, überraschende Stimmen

Die Studie beleuchtet die Einstellungen, das Informationsverhalten und die Parteipräferenzen junger Menschen im Kontext der vorgezogenen Bundestagswahl 2025. Eine Diskussion der Studienergebnisse findet am 25. November ab 16.00 Uhr digital statt.

 

Analyse von Holger Backhaus-Maul und Lina Hehl

„Gesellschaftsdienst“ und Wehrpflicht

Was steckt hinter den vielstimmigen Diskussionen zu Wehrpflicht und „Gesellschaftsdienst“? Die vorliegende Analyse bietet Orientierung in einer hochdynamischen Debatte.

 

Analyse von Gerhard Bosch und Frederic Hüttenhoff

Durchsetzung von Arbeitnehmerrechten

Die Studie gibt einen tiefen Einblick in die über die letzten Jahre erzielten Fortschritte sowie verbleibenden Herausforderungen in der Reform der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

 

Analyse von Christian Raffer und Henrik Scheller

Kommunale Grundfinanzierung

Die Ausgaben der Kommunen sind in den letzten Jahren schneller als die Einnahmen gewachsen. Das Gutachten beleuchtet die Ursachen und Elemente einer kommunalen Grundfinanzierung.

 

Impulspapier von Michael Quandt

Kunststoffdilemma im Wasserrecht

Kunststoffe sind schwer wegzudenken, belasten jedoch zunehmend Gewässer und Trinkwasser. Welche Reformen sind nötig, um Umwelt und Gesundheit langfristig zu sichern?

 

Impulspapier von Dominik Piétron

Mobilität digital und gemeinwohlorientiert gestalten

Das Impulspapier beleuchtet die Unterschiede zwischen privaten und öffentlichen Mobilitätsplattformen und skizziert politische Handlungsoptionen.

 

 

 

Veranstaltungen

 

 

26. November in Berlin

PISA & Co. – wozu? 25 Jahre empirische Wende der Bildungspolitik

Die mit PISA 2001 eingeleitete „empirische Wende“ stellt einen Paradigmenwechsel in der deutschen Bildungspolitik dar. Welche Schlüsse lassen sich heute für ein konstruktives Miteinander von Wissenschaft und Politik ziehen? Diskussion mit u.a. Saskia Esken, Prof. Dr. Olaf Köller, Dr. Stefan Luther und Prof. Dr. Anne Sliwka.

 

26. November online

Studienvorstellung: Eltern in der Rushhour des Lebens entlasten 

Was brauchen Familien in der „Rushhour des Lebens“? Die Autor:innen Prof. Dr. Martin Bujard und Dr. Leonie Kleinschrot stellen unsere neue Analyse zu dynamischer Familienarbeitszeit vor.

 

28. November in Berlin

4-Tage-Woche: Produktivität jenseits des Hamsterrads  

Auf unserer Tagung mit u.a. Prof. Dr. Brigitta Danuser und Jan Dieren betrachten wir die 4-Tage-Woche im Lichte von gesellschaftlichem Wandel, Erschöpfung und psychischen Bedürfnissen.

 

12.-13. Dezember in Berlin

Frohes Festival

Wir sind mit dabei im Silent Green und diskutieren als Teil des Programms zu der Frage: Wer kann sich morgen leisten?

 

15. Dezember in Berlin

Under Pressure! Kunstfreiheit in Zeiten des Rechtspopulismus in Europa

Wir diskutieren mit internationalen Expert_innen aus Kultur, Politik und Wissenschaft, wie künstlerische Freiheit geschützt, gestärkt und neu verankert werden kann.

 

 

Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Analyse, Planung und Beratung
www.fes.de/apb

E-Mail: Ilona.Denk@fes.de, Tel. 0228 883-8302

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Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de