Newsletter: Empirische Analysen und Politikberatung – 2025/4

Donnerstag, 18. September 2025

 
 
 
 
 


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die Neuerscheinungen und Veranstaltungen der Abteilung Analyse, Planung und Beratung der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie in diesem Newsletter.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre!

 

 
Illustration einer Stadt mit mehreren Wohnhäusern
von Do Lasu s.c


Impulsreihe

Bezahlbares Wohnen in der EU

Die Wohnungskrise ist eine europäische Krise: Anhaltend steigende Mieten und Immobilienpreise führen bei immer mehr Menschen zu einer finanziellen Überlastung. Unsere Reihe zeigt positive Praxisbeispiele aus der EU, von einem generationenübergreifenden Wohnbauprojekt in Mainz bis zu gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften in Dänemark.

 

 
Illustration: Mehrere Ungleichheitszeichen in den Farben Schwarz, Rot und Gelb werden aus Personen-Piktogrammen gebildet
von Bergsee, blau


Studienprojekt 

Ungleiches Deutschland – Antidemokratische Wahlerfolge durch fehlende Daseinsvorsorge

Wie Unterschiede bei der staatlichen Daseinsvorsorge mit dem Wahlverhalten in 400 Landkreisen und kreisfreien Städten Deutschlands zusammenhängen und welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind, lesen in unserer Analyse und unserem Impulspapier. 

 

 

Neuerscheinungen

 

 

Analyse von Dr. Patrick Kaczmarczyk

Obsession Wettbewerbsfähigkeit

Die Analyse beleuchtet anhand von fünf Thesen zentrale Probleme der Obsession mit Wettbewerbsfähigkeit und zeigt Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung auf.

 

Analyse von Ingo Kucz und Laura Abbate

Eine Bahnreform jenseits der Strukturdebatte

Die Studie wagt einen Blick in den Maschinenraum der Deutschen Bahn und fragt: Was braucht eigentlich der Betrieb, damit die Bahn funktioniert?

 

Impulspapier von Yvonne Lott et al.

Wir erwarten mehr: Zeit für eine entschlossene Gleichstellungspolitik!

Deutschland hat ein zeitpolitisches Gleichstellungsproblem: Umso wichtiger ist es, dass in zeitpolitischen Debatten Geschlechterperspektiven mitgedacht werden.

 

Impulspapier von Friederike Landau-Donnelly

Kulturpolitik des Konflikts

Warum Konflikte in der Kulturpolitik nicht als Störfaktor, sondern als Gestaltungsressource für Demokratie verstanden werden sollten, erläutert Friederike Landau-Donnelly in einem Impulspapier.

 

Impulspapier von Christoph Busch, Sarah Fischer & Stefanie M. Moser

Daseinsvorsorge in der Plattformökonomie

Private Plattformen bilden heute zentrale Schnittstellen der Daseinsvorsorge. Wie unsere Plattformökonomie trotzdem gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann, zeigt dieser Impuls.
 

 

 

Veranstaltungen

 

 

2. Oktober in Berlin

Tagung: Demokratiebildung re-visited

Wie kann Demokratiebildung angesichts der gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen wirksam werden und das Vertrauen junger Menschen in unsere Demokratie stärken?

 

8. Oktober in Berlin

Die ökonomischen Folgen des Rechtsrucks

In unserer DenkArt-Reihe diskutieren Martin Schulz, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung, und Alexander Hagelüken, Leitender Redakteur Wirtschaftspolitik der SZ und Autor von „Die Ökonomie des Hasses“.

 

9. Oktober online

Wir erwarten mehr: Zeit für eine entschlossene Gleichstellungspolitik! 

Wir diskutieren das zugehörige Impulspapier mit den Autorinnen, Teresa Bücker und Bettina Kohlrausch – kompakt in der Mittagspause von 12.30-13.15 Uhr via Zoom.

 

9. Oktober in Berlin

11. Konferenz zur Strafverfolgung der Korruption – Umweltkriminalität

Die Konferenz, die zum elften Mal in Kooperation mit Transparency International Deutschland organisiert wird, hat in diesem Jahr den Schwerpunkt Umweltkriminalität.

 

15. Oktober in Berlin

9. Vergabetagung von DGB und FES

Tariftreue in der öffentlichen Vergabe: Wir laden gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) herzlich zur neunten Vergabetagung in Berlin ein.
 

 

 

Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Analyse, Planung und Beratung
www.fes.de/apb

E-Mail: Ilona.Denk@fes.de, Tel. 0228 883-8302

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Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de